Ich habe ca. 15.000 Dateien welche mir auf einen Fileserver als "defekt" angegeben werden.
Hierbei handelt es sich vorwiegend um *mdb und andere Office Dateien sowie PDF.
nun muss ich überprüfen, welche der Dateien wirklich korrupt sind, welche dennoch zu öffnen sind und welche beispielsweise (besonders bei den *mdb access datentanken und *xls) protected (also passwortgeschützt?) sind.
Meine Vorstellung dessen ist, dass ich alle angegebenen Dateien per Robocopy in einen Ordner feuere mit entsprechenden unterordnern, und dann kommt das Script ins spiel...
Vielleicht lässt sich hier etwas mit errorcodes hantieren, da ich aber meine WSH aktive zeit schon lange hinter mir habe benötige ich an der stelle dringend eure hilfe.
der Job muss bis ende dieser woche erledigt sein :-(
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der Job muss bis ende dieser woche erledigt sein :-(
Wenn's denn so dringend ist, solltest du dich bald an ein Systemhaus wenden. Wir helfen dir hier gerne, können aber leider keine kompletten Aufträge mit gesetztem Abgabetermin entgegennehmen.
Wenn sich ein Boardmitglied deinem nicht ganz einfachem Problem annimmt und bis Ende der Woche lösen kann, ist es wunderbar. Wenn nicht, denk bitte daran, dass wir alle neben dem MCSEBoard auch noch unsere eigenen Aufgaben und Jobs haben
cu
blub
PS: "[Dringend]" etc. im ThreadTitel bremst eher die Beantwortung. Daher habe ich's entfernt
Also einen Systemhaus werfe ich hier für kein Geld in den Rachen, leiber mache ich es dann mit einem Batchjob.
Einen Auftrag erteilen kann ich, und will ich, hiermit nicht. Ich denke das wird vor dem Hintergrund eines "Forums" und einem fehlenden rechtlichen Weg auch jedem schnell klar, wenn man kurz darüber nachdenkt^^
Ich suche hier lediglich nach einem Tipp dies mit WSH oder Powershell umzusetzen.
(im übrigen finde ich den "Tipp" "wende dich an ein Systemhaus" ein wenig.. unpassend für ein derart renomiertes Forum, diese Aussage würde, böse betrachtet, den nutzen dieses Portals werten, und dies nicht sonderlich positiv)
Zunächst mal ein paar Fragen:
- WER gibt die Dateien als "defekt" an? Windows? Ein Programm?
- Du hast's getestet und festgestellt, dass gar nicht alle defekt sind? Oder ist das eine Vermutung?
- Lassen sich die Dateien nur mit dem entspr. Prg. nicht öffnen, oder grundsätzlich? (Also z.b. mit Notepad, auch wenn's nur wirre Zeichen dann sind)
- Lassen sich die def. Dateien kopieren?
@tanelorn: ich sagte, wenn es so dringend ist und bis Ende der Woche erledigt sein muss, wende dich an ein Systemhaus...
Man muss erstmal feststellen, was du überhaupt meinst (wann ist eine Datei korrupt und dennoch zu öffnen, etc???) , bevor man eine Zeile Code schreibt und das Alles ist in dem gesetzten Zeitrahmen knapp.
Der Tipp mit dem Systemhaus war daher schon ernstgemeint.
@ Cybquest
- Die daten werden von Usern als defekt angegeben.
- Stichproben ergaben dass einige der Daten protected sind, einige 0k, einige wirklich korrupt, einige mit sehr alten versionen gespeichert (*xls) und einige vollkommen in ordnung sind
- Stichprobenartig lassen sich Dateien durchaus binär bearbeiten, ebenfalls in einem editor wie notepad, auch korrupte und protected
- Alle betroffenen Dateien lassen sich per Windows FS, Robocopy etc. kopieren
OK, dann würde ich mal davon ausgehen, dass die Korruption nicht durch defekte Platten oder sowas entstanden ist.
So wie's aussieht, ist der defekt ja nur mit der entspr. Applikation festzustellen.
D.h. wenn Du per Script da was machen willst, müsstest du jedes Mal die entspr. Applikation (bzw. ein entspr. OLE-Objekt) starten, die dir dann ggf. einen Errorcode zurückliefern kann. In wieweit Access z.B. solche Codes zurückliefert, weiß ich aus dem Stehgreif grad nicht.
Es wäre auch mal interessant zu wissen was chkdsk zu dem Laufwerk sagt. Da ja sicherlich eine Datensicherung existiert wäre hier Stichprobenartig zu prüfen wann die Korruption aufgetreten ist (und dann weiss man eventuell auch wodurch). Sind die Volumenschattenkopien aktiviert? Welcher Virenscanner läuft auf dem Server? Gibt es Netzwerkprobleme die beim Speichern zu Problemen führen? Hast Du Systemüberwachung (HP / FSC / IBM etc. laufen -> Stichwort Blockfehler auf den HDD, welche nicht zu einem defekten RAID führen -> sichtbar in den Eigenschaften der HDD)?
Und ja, ich bin der Meinung das in diesem Fall externe Kräfte durchaus hilfreich sind.
-ich halte es für unmöglich mit vertretbarem Aufwand alle Dateien zu prüfen
-die Ursache für das Problem ist nicht bekannt, das Problem kann also immer wieder auftreten
-das Problem ist bereits bzw. kann wieder Auftreten, die entsprechende Arbeitszeit der MA der Firma kostet ein vielfaches dessen was du an zeit mit zusätzlichen qualifizierten Kräften sparst