Hi!
Erst einmal danke für die rasche Antwort
@weimer
Ich habe deinen Vorschlag ausprobiert und die NAT-Schnittstelle aktiviert. Leider ohne Erfolg. Im Gegenteil: Vorher konnte ein interner PC die IP des VPN-Clients noch anpingen, wenngleich er damit auch nur den VPN-Server erreichte. Nach der Aktivierung ging jedoch nicht einmal mehr das. Ist es vielleicht nötig eine zweite Netzwerkkarte einzubauen und zwischen den beiden NICs zu routen? So gesehen muss ich doch den VPN-Server als eine Art zweiten Router ansehen, oder? Das heißt, ich wähle mich auf Port 1723 zunächst am äußeren Router ein. In diesem ist ein PortForwarding zum VPN-Server hinterlegt, der sämtliche VPN-Anfragen aus dem Internet annimmt. Möchte ich nun mit meinem VPN-Client von draußen auf einen weiteren Client im Netzwerk zugreifen, dann muss der Server auch als entsprechender Router eingerichtet sein. Habe ich das vielleicht so zu verstehen?
@jobe
Ich denke nicht, dass eine manuelle Eintragung meines DNS Servers etwas ändern könnte. Das Problem besteht ja bereits im Umgang mit der IP-Adresse ohne Verwendung der Namensauflösung. Zumindest kann ich keinen Zusammenhang erkennen. Falls es doch einen gibt, darfst du mich aber eines besseren belehren
Gruß...
Pylon