Hallo Lebron,
die langsamen Zugriffe kommen tatsächlich durch die nicht vorhandene Namensauflösung durch einen WINS oder DNS. Abhilfe bringt es tatsächlich, wenn man die Hosts-Datei entsprechend bearbeitet.
Als "Beweis" kannst Du ja mal über die IP-Adresse auf einen rechner zugreifen, statt über seinen Namen.
Es gibt aber viel interessantere Argumente für eine W2k/W2k3-Domäne:
- geschützter Zugriff auf die Files (Richtlinien, Benutzerrechte)
- Serverdienste (DHCP, DNS, WINS)
- vernünftige Benutzerverwaltung mit Rechten und Regeln
- zentrale Datenhaltung (gerne via Gruppenrichtlinie auch "zwanghaft" auf dem Server)
- zentrale Datenhaltung = zentrale Datensicherung
- einfachere Administration
- Möglichkeit von servergespeicherten Benutzerprofilen
- ...
Die Liste lässt sich fast beliebig verlängern. Am wichtigsten erscheint mir aber die Geschichte mit der Namensauflösung und die zentrale Datenhaltung/Backup. Du kannst deinem Chef auch verklickern, wie wichtig ein Backup ist. Frag ihn einfach mal, was passiert, wenn die Daten weg sind
grüße
dippas