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Windows Forum — LAN & WAN


Alles zum Thema Windows im Netzwerk — Architektur, Aufbau, Konfiguration und Troubleshooting eines LAN, WAN, VLAN, VPN


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Alt 28.09.2005, 09:36   #1
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IP ändern an einem Switch?

Hi,

hab mal ne dumme Frage, weil ich nix dazu im Handbuch gefunden hab.

Ich hab hier mehrere Linksys SRW224 Switche die sind im Einsatz, nur hat bei der installation keiner auf die WebView IP geschaut.

Die will ich nun ändern, meine Frage is nun wenn ich die IP ändere, werden dann die Netzwerk verbindungen unterbrochen? Ich meine net die Webview sondern die anderen.

CU
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Alt 28.09.2005, 09:44   #2
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Ne eigentlich nicht, wenn der Switch dann aber booten will hast Du Pech. Also einfach mal ändern. Sollte ein reboot gefordert werden, so kann man das ja auch in den Abend schieben.

Gruß Data

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Alt 28.09.2005, 16:14   #3
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danke für die antwort, werde das so machen hatte ich sowieso vor

Aber noch was anderes, zu zwar Kaskadierung...

Also bei Hub darf man 4 in Reihe schalten aber nur an 3 Endgeräte anschlissen, so weit ist mir das noch klar aber wie sieht das mit switchen aus? gleich? Hat mir jemand ne Quelle für Info hab schon gegoogelt aber lande immer bei Hubs..


cu
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Alt 28.09.2005, 16:22   #4
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Switche hintereinanderschalten ? Meinst Du da ?

Ich kenne kein physikialisches Limit. Aber eingentlich stacked man Switche, somit wird quasi die Backplane von 2 oder x Switchen miteinander verbunden und Daten können von jedem Ethernetport über die volle Bandbreite zu einem anderen gelangen.

Gruß Data

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Alt 28.09.2005, 16:34   #5
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Ja das meine ich Hintereinanderschalten kleine Beispiel

US1--US4
l
ZS1--US2--US5--US6
l
US3

so US unter Switch(100MBit)
ZS zentral Switch (1000MBit)

Ideal wäre es alle US hängen am ZS is aber halt net möglich ohne Neuanschaffung des ZS.

Darf ich dass so anschliessen?... klar dürfen schon aber geht des Netz dann auch?
Wenn das Hub wären dann net aber wie siehts mit Switchen aus?
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Alt 28.09.2005, 16:42   #6
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Prinzipiell geht das, allerdings werden US1 und US2 nur über max. 100 Mbit kommunizieren, könnte also eng werden. Einfach Crossoverkabel zwischen die Switche fertig. Zwischen US2 - US5 und US6 sieht auch nicht besser aus, eher schlechter, da Us2 und US6 über US5 müssen um Daten zu tauschen.

Haben die US-Switche einen GBit-Uplink ? Sonst hast Du hier auch nur 100 Mbit zwischen US und ZS ?

Besser wäre ein ZS mit meheren 1 GBit-Anschlüssen auf den dann alle USer mit 1 GBit drauflaufen, dann baust Du dir keinen Flaschenhals.

So muss jetzt los. Näheres dann morgen.

Gruß Data

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Alt 29.09.2005, 10:31   #7
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Hi,

stimmt hab ich vergessen zu schreiben des Uplinks sind alle GB und die Server hängen alle am ZS.

Aber um was es mir dabei eigentlich ging is darf ich das vom Standart her so anschliessen, weil wenn das Hubs wären dann ja net. Es sollen an alle Switche Clients/Server angeschlossen werden.
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Alt 29.09.2005, 10:50   #8
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Wie gesagt:

Es geht - Kein Problem, das machen die Switche schon.

Wie sind die USer untereinader verbunden, auch über 1 GBit ?

Gbit Uplink wie unten wäre optimal, da dann der Flaschenhals nicht die Verbindung zwischen den USer wäre.

US4 und US6 = 1 x GBIC

US1, US2, US3, und US5 = 2 x GBIC

ZS1 = 3 x GBIC

Hast Du auf den US-Switchen nicht soviel Gbit Uplinks, dann baust Du dir einen Flaschenhals, da die US-Switche dann nur mit max 100 Mbit untereinandersprechen. Ausnahme: Kommunikation zwischen US1 - US2 und US3, da die ja mit 1 GBit am ZS hängen.

Alle Klarheiten beseitigt ?

Gruß Data

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Alt 29.09.2005, 10:53   #9
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Hallo WhiteGhost,

Also bei Hub darf man 4 in Reihe schalten aber nur an 3 Endgeräte anschlissen, so weit ist mir das noch klar aber wie sieht das mit switchen aus? gleich?
Bei Verwendedung von Hubs gab es das Problem der Kollisionsdamäne und der Signallaufzeit.

Bei Verwendung von Switches gibt es die Pobleme/Einschränkungen der Altsysteme nicht. Jede Leitungsverbindung (Host-Switch, Switch-Switch) kann wie eine Kollisionsdomain betrachtet werden.

Data hat die Verwendung von stapelbaren Switches und deren Verbindung untereinander über den Rückwandbus geschildert. Solch ein System stellt sowas wie einen grossen aus Modulen "zusammengestellten" Switch dar. Die Elemente eines solchen Gerätes müssen natürlich an einem Ort (Gestell, Stapel) stehen.

Die Kaskadiereung von Switches erlaubt auch eine räumliche Verteilung der Geräte. Der Uplink zum nächsthöheren Systemgerät oder Backbone trägt die Sammellast. Eine höhere Bandbreite ist dort deshalb vorteilhaft.

Gruß

Edgar

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Das Messbare messen, das Nichtmessbare messbar machen. Galilei.

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Alt 29.09.2005, 10:57   #10
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@ lefg

Solch eloquente Erklärungsansätze unterscheiden halt die grünen von lila Sternchen

Gruß Data

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