....Die Frage ist eher ob diese "dummen" Switches in der Gesamtzaehlung der im Netzwerk vorhadenen MAC's beruecksichtigt werden muessen.
Haben diese einfachen, dummen Switches denn überhaupt eine MAC-Adress? Ich meine nein, trotzdem habe ich eben mal nachgeschaut, an den hier rumliegenden Dingern ist keine MAC-Adress vermerkt, IP-Adressen an unbekannt sind auch nicht vergeben.
Eine MAC-Adresse benötigen nur konfigurierbare Switches. Oder?
Wie wollte man denn Adressen auch berücksichtigen, wollte man deshalb die vorhandenen Geräte aufbohren, ersetzen? Auch konfiguriert man doch nicht täglich an den Switches rum. Die MAC-As von Switches sind zu dessen Konfiguration, zu nichts anderen.
Weiter, nicht jeder Port jedes Switches im Netz muss zu jedem Zeitpunkt alle Adressen eines Netzes kennen, vielfach ist das vollkommen überflüssig: Der Switch 5 in Raum 203(Gebäude 2) braucht die Adresse des PC 18 in Raum 411(Gebäude 4) nicht kennen, die beiden haben nichts miteinander zu tun. Bei Bedarf lernt der Switch dazu, sendet einen Broadcast. Sollte eine Tabelle mal überlaufen, dann wird sie gelöscht und die Lernerei beginnt von neuem, fertisch ist die Laube.
Gibt es ein konkretes Problem, das zur Eröffnung des Thread führte?
Eine MAC-Adresse benötigen nur konfigurierbare Switches. Oder?
Hallo,
alle Netzwerkgeräte benötigen eine MAC.
Ein Switch kann nur solange als Switch arbeiten, wie die MACs der lokalen L2-Domäne in seine MAC Tabelle passen. Läuft diese über, arbeitet der Switch teilweise als Hub (für alle MACs die nicht in der Tabelle sind).
"Netzwerkgeräte brauchen dann eine MAC-Adresse, wenn sie auf Schicht 2 explizit adressiert werden sollen, um Dienste auf höheren Schichten anzubieten. Leitet das Gerät wie ein Repeater oder Hub die Netzwerkpakete nur weiter, ist es auf der Sicherungsschicht nicht sichtbar und braucht folglich keine MAC-Adresse. Bridges und Switches untersuchen zwar die Pakete der Sicherungsschicht, um das Netzwerk physikalisch in mehrere Kollisionsdomänen aufzuteilen, nehmen aber selbst nicht aktiv an der Kommunikation teil, brauchen also für diese Basisfunktionen ebenfalls keine MAC-Adresse.
Ein Switch benötigt aber eine MAC-Adresse, wenn er selbst über das Rechnernetz administriert wird oder Monitoring-Dienste anbietet (zum Beispiel über Telnet, SNMP oder HTTP). Eine MAC-Adresse wird ebenfalls benötigt, wenn Bridges oder Switches den Spanning Tree Algorithmus zur Vermeidung von Schleifen in redundant ausgelegten Rechnernetzen verwenden."
Der jetzt von mir verwendete Rechner ist mit 24 anderen an mehrerern DLINK-Switches DES1008 angeschlossen. Wie, womit sind die Adressen der Switches erfahrbar?
Hallo,Haben diese einfachen, dummen Switches denn überhaupt eine MAC-Adress? Ich meine nein, trotzdem habe ich eben mal nachgeschaut, an den hier rumliegenden Dingern ist keine MAC-Adress vermerkt, IP-Adressen an unbekannt sind auch nicht vergeben.
Eine MAC-Adresse benötigen nur konfigurierbare Switches. Oder?
Wie wollte man denn Adressen auch berücksichtigen, wollte man deshalb die vorhandenen Geräte aufbohren, ersetzen? Auch konfiguriert man doch nicht täglich an den Switches rum. Die MAC-As von Switches sind zu dessen Konfiguration, zu nichts anderen.
Weiter, nicht jeder Port jedes Switches im Netz muss zu jedem Zeitpunkt alle Adressen eines Netzes kennen, vielfach ist das vollkommen überflüssig: Der Switch 5 in Raum 203(Gebäude 2) braucht die Adresse des PC 18 in Raum 411(Gebäude 4) nicht kennen, die beiden haben nichts miteinander zu tun. Bei Bedarf lernt der Switch dazu, sendet einen Broadcast. Sollte eine Tabelle mal überlaufen, dann wird sie gelöscht und die Lernerei beginnt von neuem, fertisch ist die Laube.
Gibt es ein konkretes Problem, das zur Eröffnung des Thread führte?
Ja, klar.
Es geht um Netzwerkgewschwindigkeit die mitunter stark variert, das gilt
haupsaechlich fuer die Reaktionszeiten, ein Durchsatzproblem habe ich bisher
nicht feststellen koennen.
Es geht auch darum das immer mal wieder in unterschiedlichem Masse
Fehler auftauchen die in der Ereignissanzeige der Clients als
mrxsmb bezeichnet werden.
Kurz gesagt ist das ein Allgemeiner Netzwerkfehler der nicht naeher
spezifizert ist.
Die genau ID und Bezeichnung habe ich derzeit nicht greifbar.
Das ganze Netz ist eine einzige Layer2 Broadcast Domaene.
Interne Router gibt es nicht.
Anzahl der Clients bis zu ca 300 Plus ca 10 Server. Dazu kommen noch Drucker die
direkt ueber IP angesprochen werden.
Wenn ich nun die Managbaren Switches hinzuzaehle komme ich in bzw ueber
den Bereich von 341 der mit den 2KB Switchen gerade noch so abdeckbar scheint.
Hintergrund ist folgender: Der Austauch aller Geraete auf einen Schlag ist
nicht moeglich. Derzeit wird ausgetauscht wenn es im jeweiligen Raum gerade
Organisatorisch guenstig ist.
Stellt sich die Frage ob es was bringt sich unter allen Umstaenden auf die
Raeume mit den alten Geraeten zu Konzentrieren.
Wenn die alten (nicht Managbaren, mit 1024 und 2048 Speicher) Switches bei
der Zaehlung der Mac's miteingerechnet werden muessen dann bringt es warscheinlich
nichts. Dann liege ich auf jedenfall bei ueber 400 Mac's .
es können natürlich Probleme bestehen auf dem Layer 1 und 2, ebenso kann es welche auf höherer Ebene geben, der Fisch stinkt vom Kopf her.
Falls notwendig und möglich, baue ein Backboone mit Layer 3-Switch(es), darunter das alte Zeugs.
Wie ich schon ausführte, die Tabelle eines Switches benötigt nur Adressen aus seiner unmittelbaren Umgebung und nach oben z.B. zu den Servern und Routern, wer jenseits der unmitteklbaren Nachbarschaft, im Büro nebenan wohnt, das braucht er nicht wissen, erfährt er aber möglicherweise.
Ich sitze momentan in einer Aussenstelle im EDV-Unterrichtsraum; da sind sechs Reihen a vier Rechner und eine weitere mit Server/Dozentenrechner, Internetrouter. Bei jeder Reihe liegt ein einfacher DLINK-Switch mit acht Ports, die Switches sind kaskadiert, am letzten hinten ist mit dran der Netzwerkdrucker.
Die Verkabelung ist eine fliegende, Geräte und Kabel liegen auf dem Boden, nur das Gerät der Reihe Dozent liegt in einem Büroschrank.
Das Netzwerk hier funktioniert einwandfrei, auch falls 24 Mädchen chatten, drucken oder sonstwas machen.
Ich habe es allerdings schon erlebt, das Defekte innerhalb einer Kaskade zu Problemen geführt haben.
Mit einer Erbesnzählerei von MAC-Adressen kommt man nicht weiter, was man braucht ist eine Analyse des Netzwerkaufbaues, eine Visualierung von Geräten und Leitungen. Manchmal kann man da schon auf Engpässe tippen. Mit NetIO oder ähnlichen Tools kann man Messungen der Übertragung durchführen.
Die Namensauflösung per se ertsmal hauptverdächtig, ich hatte neulich erst wieder solch einen Fall. Der DNS der Domäne war falsch konfiguriert, er suchte verzweifelt nach einer nicht exixtierenden höheren Ebene in der Struktur. Deshalb funktionierte eigentlich auch die Namensauflösung für das Internet nicht. Was machte der Local? Er konfigurierte am DHCP in den Bereichsoptionen als zweiten DNS den Internetrouter, dazu noch zwei DNS der Telekom. Hurra das funktionierte, das Internet, der Zugriff auf den Server war aber heikel dáfür. Mit einem korrekt konfigurierten DNS, funktiniernden DC braucht man aber keinen zweiten DNS-Eintrag an den Clients.
Wie schaut es denn aus mit dcdiag am DC und netdiag am DC und den Clients? (Ich gehe mal davon aus, es handelt sich um eine AD-Domäne.)
....Es geht auch darum das immer mal wieder in unterschiedlichem Masse Fehler auftauchen die in der Ereignissanzeige der Clients als mrxsmb bezeichnet werden. Kurz gesagt ist das ein Allgemeiner Netzwerkfehler der nicht naeher spezifizert ist. Die genau ID und Bezeichnung habe ich derzeit nicht greifbar..
Ich empfehle, such danach hier am Board, im Web, mache notfalls heir am Board einen neuen Thread für die Abarbeitung auf.