Original geschrieben von Muelli
Moin Jungs respektive Mädels,
Nun kann ich aber auch ganz normal eine Domänenanmeldung machen auch wenn ich nicht am Netz hänge. Woher bekommt der User nun die Berechtigung, auf dem Notebook arbeiten zu dürfen, wenn kein Domänencontroller erreichbar ist? Es kommt jedenfalls keine Fehlermeldung, dass z.B. der Domänencontroller nicht verfügbar ist.
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Windows NT WKST und Windows 2kpro/XP speichern/puffern die Domäne-Benutzerkonten (zumindest die letzen) lokal ab, so dass man auch ohne Server (hier DC gemeint) sich lokal anmelden kann. Damit kann man zumindest lokal arbeiten, wenn die DC abrauchen sollten (sowas auch) oder, wie bei den Laptops, nicht am Netz hängt. Im Gegensatz zu Windows NT meldet aber W2K/XP das Fehlen eines DC nicht mehr mittels Fehlermeldung an, sondern unterdrückt es einfach.
Was ist nun der bessere Weg, wenn man unterwegs ist? Weiter einfach so tun, als ob man an der Domäne hängt oder sich lokal anmelden. Gibt es Vor- und Nachteile, außer dass man natürlich zwei unterschiedliche Anmeldekonten hat, welche erst konfiguriert werden müssen, wenn man für unterwegs das eine (lokale) und in der Domäne ein anderes Konto (im AD) hat?
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Rein technisch ist es egal, mit welchen Konten der Benutzer angemeldet ist, da es von der lokalen Berechtigung abhängt, was er mit dem Konto machen darf oder nicht.
Eleganter ist das Anmelden mit dem Domänenkonto, da es doch das Hauptkonto des Benutzers ist (normalerweise), und unter diesem Konto wohl die meisten Programme installiert sind, incl. Einstellungen etc.
Gruß
Dejan