Zitat von joeauge
Das verstehe ich nicht ganz. Der User logt sich am Client ein, dann wird das Script ausgeführt und dann werden die Mappings erstellt. Ich verstehe Deine Frage nicht
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Da Phänomen ist, dass entweder schon nach dem Hochfahren nicht alle Laufwerke gemappt sind,
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Hallo,
ich reflektier auf diesen Teil der Beschreibung. Bei XP wird vom Standard her das netzwerk nicht gleich nach dem Start des Betriebssystems aktiviert wie bei 2k, sondern wesentlich später. Das kann sogar erst nach der (cached) Anmeldung des User geschehen.
Diese Verhalten zu ändern, dafür gibt es eine Richtlinie.
Ich empfehle, zuerst diese Richtlinie zu aktivieren, dann weiter zu sehen.
Allerdings deuten die weiteren Beschreibungen auf andere Fehler hin. Ich habe von solchen Erscheinungen schon öfters gelesen, kann mich an einen Registryeintrag autoreconnect oder so ähnlich erinnern. Mit dem wurde dann versucht das zu fixen. Normalerweise ist das aber nicht nötig.
Ich betreue mehrere, z.T. umfangreiche Netzwerke, in denen den Usern Netzlaufwerke gemappt werden per Batch, in keinem tritt dieses Phänomenen auf.
Betrifft das Problem eigentlich nur die Client-Server-Verbindung, oder tritt sie auch in Peer2Peer-Verbindungen auf?
Tritt das Problem bei allen oder nur bei einen Teil der Client-Server-Verbindungen auf?
Könnte das Problem von einem Switch herrühren, von einem Kabel zwischen zwei Switches in der Hirachie?
Wurde mal von einem Client ein Ping über längere Zeit auf den Server abgesetzt, geschaut, ob es zu einem Timout kommt?
Wie sind die Clients eigentlich erzeugt worden, handelt es sich da um Klones?
Funktioniert die Zeitsynchronosation zwischen PDC-Emulator und den Cliens eigentlich, haben die automatisch alle die gleiche Zeit? Oder muss da mit net time oder von Hand nachgeholfen werden?
Wie erhalten die Clients eigentlich die IP, statisch oder dynamisch. Gibt es da einen DHCP-Server, ist da eine sehr kurze Lease eingestellt, wird bei Adresswechsel auch den DNS sofort aktualisiert?