Hallo,
Zitat von flooo
Wir (also die Admins im HQ und damit auch Admins der Hauptdomäne und des Forests) müssen gelegentlich auf Mitgliedsservern der Subdomänen bei Problemen administrativ aktiv werden.
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Wenn alle Administratoren der Root-Domäne bzw. HQ-Domäne z.B. in einer Globalen Gruppe Mitglied sind, kannst Du diese Gruppe beispielsweise zum Mitglied der lokalen Administratoren der Zieldomänen machen. Dies ist standardmäßig zwangsweise der Fall, da die Gruppe "Domain Admins" eine Globale Gruppe ist.
Hierzu eignen sich beispielsweise "Eingeschränkte Gruppen" (siehe
Windows Server How-To Guides: Lokale Gruppenmitgliedschaften in der Domäne (Restricted Groups) - ServerHowTo.de oder
Restricted Groups Policy Settings: Security Policy) oder einfache Computer Startup Scripts mit dem Aufruf von "net localgroup".
Die Frage ist, ob das Sicherheitstechnisch wirklich gewünscht ist. Das müßt Ihr intern entscheiden. In einigen Umgebungen ist das explizit nicht gewünscht - nur können sich die "Enterprise Admins" immer jedes Recht verschaffen. Von daher ist es also eine Frage der Abwägung.
Zitat von flooo
Wir haben in den Geschäftsstellen/Subdomänen auch Admins, die auch in der "Domain Admins-Gruppe" der Subdomänen sind und sich dort eigentlich um die Server kümmern.
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Je nach Aufgabenbereich, der von den lokalen Administratoren übernommen wird, könntet Ihr Euch hier noch eine Einschränkung der Rechte überlegen: Sollte es tatsächlich "nur" um Serververwaltung geben, reichen meist "Server Operatoren" oder "Backup Operatoren" Rechte. Wenn dann zusätzlich noch AD-administrative Aufgaben durchgeführt werden sollen, reicht vielleicht eine Delegierung der Rechte aus und erfordert nicht die Zuweisung von Domänen-Admin Rechten. Aber auch hier gilt es abzuwägen und die Voraussetzungen zu prüfen.
Viele Grüße
olc