ja, ich hab auch schon über eine neue Lösung nachgedacht, zumal der Server aus Kapazitätsgründen demnächst eh ersetzt werden muss. Danke für die Links, werde ich mir mal näher anschauen.
....nein, das Ereignisprotokoll ist nicht sauber, es gibt ein paar Fehlermeldungen (Controllerfehler Harddisk 1), denen ich noch nicht nachgegangen bin, die aber m. E. zeitlich in keinem Zusammenhang stehen. Es gibt kein Event im Sicherheitslog und keinen Hinweis auf Manipulation. Der Festplattenplatz auf der Systemplatte reicht, aber der Server ist vom Hauptspeicher wohl an der Grenze, demzufolge wird ständig ausgelagert. Vielleicht ist das ja die Ursache. Bislang lief er zwar relativ langsam, aber stabil. Erst seitdem Win7-Rechner im Netz sind, gibt es Probleme. Speichernutzung ist optimiert.
Ich werde den Rechner einfach demnächst ersetzen und ein vernünftiges OS aufspielen.
So das Gerät von einer neuer Hardware und ServerOS ersetzt, so die Mittel dafür vorhanden, das ist o.k. Das neue Gerät kann dann auch die Dienste DHCP und DNS übernehmen.
Prinzipiell kann bei wenigen Arbeitsplätzen auch eine Workstation die Rolle des Servers übernehmen, zu Zeiten von Pure-MSDOS war das vielfach auch so, nicht jedes kleine Büro konnte oder wollte sich einen Novell-Server leisten.
Solch ein Quasi-Server sollte aber die notwendiegn Ressourcen verfügen, genügend Arbeitspeicher ist eine davon, eventuell kann man sich damit über Wasser halten.
Eine sehr wichtige Funktionn ist in TCP/IP-Netzen die Namensauflösung, ein Quasi-Server auf Basis von XP verfügt über keinen Dienst dafür. Oft wird an den Rechnern dann der Internetrouter als DNS eingetragen, damit kann das aber nicht richtig funktionieren, ein Billigrouter selbst kann den Service nicht stellen, er ist Weiterleiter an den DNS des Providers, dieser kennt aber die Rechner des LAN nicht. Natürlich kann man feste IPs vergeben und an allen Teilnehmern im Netz in der Datei Hosts alle Adressen und Namen eintragen.