Dieser Beitrag ist Teil des Gewinnspiels "Rette Julia" zur Monatsaufgabe Februar.
Der Beitrag ist geschlossen, da die Monatsaufgabe Februar erfüllt wurde.
Mehr dazu: http://www.mcseboard.de/rettejulia.php
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Moin Julia,
Windows 7 hat dieselbe Codebasis wie sein "großer Bruder" Windows Server 2008 R2. Das bedeutet, dass es auch dieselben Updates und Service Packs verwendet.
Auf die Weise ist es für eure IT einfacher, die Update-Vorgänge zu testen, wenn ihr auch im Serverraum auf das neueste Betriebssystem setzt: Gibt es Updates für die Clients, dann sind auch welche für die Server zu berücksichtigen (und umgekehrt

). Ebenso ist natürlich auch die Datenablage für die Installationsdaten einfacher.
Außerdem hat Microsoft sehr schnell aktualisierte Datenträger bereitgestellt, in denen das Service Pack bereits integriert ist - sowohl für den Client als auch für den Server. Damit erschlagt ihr bis zu 800 Fixes, die nicht mehr einzeln installiert werden müssen, sondern einfach gleich da sind.
Gruß, Nils