Hallo zusammen,
ich wollte mir das Leben bei einem Kunden etwas leichter machen, da hier in nächster Zeit alle möglichen Rechner auf Windows 7 "upgedatet" werden sollen.
Jetzt ist die Frage:wir wollten Volumenlizenzen anschaffen, es gibt aber auch schon einige OEM Lizenzen die vorhanden sind. Kann ich eine Windows 7 Version "syspreppen", die ich nachher mit beiden Schlüsseltypen aktivieren kann, wenn ich den Schlüssel erst nach der Installation eingebe? Oder muss ich hier wirklich zwei Images machen?
Vorhandene OEM darfst Du nicht ohne weiteres (zB ohne vorhandene Software Assurance) reimagen, zudem sind Volumenlizenzen Upgrades (will heissen Du musst auf jeden Fall OEM Lizenzen haben), so dass man hier in der Regel eben nur ein VL Image benötigt.
Danke für Eure Antworten!
Leider sind die vorhandenen OEM Windows 7 Rechner/Lizenzen schon länger als 90 Tage im Unternehmen, sollen aber im Zuge von SSD Upgrades (sind Notebooks) neu installiert werden. In diesem Fall kann ich das Upgrade auf VL ja dann nicht machen?!
Wie wäre es dann (lizenztechnisch) richtig diese OEMs zu syspreppen, darf ich das dann überhaupt? Oder wie Du geschrieben hast nur mit dieser Software Assurance?
Für Volumenlizenzen benötigst Du ohnehin eine Basislizenz zB eine OEM oder SB, also für diese vorhandenen OEM Rechner auch eine Volumenlizenz kaufen, das geht immer. SA halt nur 90 Tage nach Kauf der OEM.
Will heissen Du hast 50 Rechner, da brauchst Du 50 OEM/SB Lizenzen und 50 Volumenlizenzen, ohne die Basislizenz (hier OEM oder SB) wäre die Volumenlizenz nicht legal.
Denk an Dr.Melzer's Tip, kauf' eine OEM Lizenz und schliesse darauf SA ab, dann brauchst Du für's Reimaging (aber nur für's Reimaging) keine weiteren Volumenlizenzen mehr.
Wenn Du die anderen Vorteile der Volumenlizenzen nutzen willst, kommst Du nicht um den Kauf der VL herum.
OK, also kann nix schiefgehen wenn ich das innerhalb der Frist mache
Die anderen Vorteile hab ich mir mal durchgelesen, da ist nix interessantes für uns mit dabei.