Zitat von mike280399
...Ziel des ganzen ist ein kleines Tool das ich mir grad "zusamenstricke", wo dem Benutzer die Möglichkeit gegeben werden soll per Knopfdruck Aktionen auszuführen.
Z.B.: 1-Klick-CleanMgr / 1-Klick-Defragmentierung / 1-Klick-Temperase etc...
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Ich empfehle, lass das Defragmentieren da raus! Es wäre wohl auch unnötig, sinnlos.
Ich habe mir die "Fragmentierung" mehrerer seit Jahren betriebener Rechner mal angesehen, sie ist Null, jedenfalls der Analyse nach. Die kleineren "Löcher" werden sowieso nicht berücksichtigt.
In Zeiten von W3.11/W95 habe ich die Defragmentierung mal intensiv getestet, der Anzeige nach vollkommen dicht gepackt, dem Eindruck nach hatte das sogar einen gegenteiligen Effekt, es wurde langsamer. Man bedenke die Methode des physikalischen Zugriffs auf die Platte, die "magnetische Organisation".
Falls man uinbedingt will, einen Versuch machen, Defrag auszuführen beim Herunterfahren im Kontext des Systems, erstmal nur eine Analyse, deren Ergebnis loggen.
Man könnte auch die Zeiplansteuerung der dfrgui.exe verwenden, einen Zeitpunkt wählen am Wochenende oder Nachts.
Falls man den Eindruck, das Gefühl hat, es liege ein Performanceproblem vor wegen Defragmentierung, dann liegt das Problem wohl an etwas anderem: Mangel an RAM, an schnellen RAM oder sogar am langsamen Mainboard; natürlich kann auch die Festplatte an sich insgesamt langsam sein, die Übertragung zwischen Platte und Mainboard, falsche Einstellung im BIOS dazu. Solch eine REindruck kann entstehen, wenn der Benutzer die Platte dauernd rappeln hört, wohl beim Auslagern, dann schaue man doch mal nach dem RAM! Ist es wirklich genug für die Amforderung? Lagert der Rechner schon beim Hochfahren oder Anmelden des Benutzers Prozesse aus? Wieviel benötigt, schluckt das AntiVirusSystem? Wieviel allokiert die Grafik?