Weitere Tipps :
„Datenträgerbereinigung“ starten
Über „Programme, Zubehör, Systemprogramme“ können Sie meist einige hundert MB, etwa an Backup-Dateien, loswerden. Einige GB sind es gar, wenn Sie sich von den Systemwiederherstellungspunkten trennen. Das geht auf der Registerkarte „Weitere Optionen“ und „Systemwiederherstellung, Bereinigen“. So behält Windows nur die letzte Sicherung.
Hier sind dann unter "Systemdateien bereinigen" auch die Sicherungsdateien und Servicepacks zu finden die das System beim "einfachen" aufrufen nicht mit anzeigt und können dort gelöscht werden.
Aber Vorsicht !! Ein späteres zurücksetzen z.B. des ServicePacks ist dann nicht mehr möglich.
Des Weiteren:
Und dann war ja noch das mit dem Formatieren und der Clustergrößen:
Bei allen von Windows verwendeten Dateisystemen erfolgt die Organisation der Festplatte auf Grundlage der Clustergröße (Cluster = Zuordnungseinheit). Diese entspricht der kleinsten Menge an Speicherplatz, die zum Speichern einer Datei zugeordnet werden kann. Wenn Dateigrößen also nicht ein gerades Mehrfaches der Clustergröße ausmachen, muss zusätzlicher Speicherplatz verwendet werden, um die Datei aufzunehmen (bis zum nächsten Mehrfachen der Clustergröße). Dies bedeutet, dass auf einer typischen Partition durchschnittlich Speicherplatz der Größenordnung (Clustergröße)/2 * (Anzahl der Dateien) verloren geht.