Ich brauche mal ne Meinung von „neutralen“ Leuten mit IT Erfahrung.
Ich plane gerade mein Netzwerk ein wenig umzubauen.
Zur Zeit sind dort
1 x SBS2003 AD, EXCH, Fax, Print & File
1 x 2003STD AD, SQL 2k WSUS, AV-Lösung
2-3 x Clients XP + Vista
produktiv
Dazu kommen noch
5-6 Maschinen zum testen und Probieren.
Und genau darum geht es.
Ich würde gerne die 5-6 Testserver und den 2003 STD Server konsolidieren.
Ich habe mir nen Quadcore mit 16GB Ram zugelegt, und komme mit mir selber nun nicht ins reine welches OS und welche Art von Virtualisierung in nun verwenden soll.
Als OS lieber 2003 und darauf nen VMWare Server 1.0.5?
Oder lieber 2008 mit Hyper V?
Oder anstatt des Hyper V eher nen VMWare Server 2.0 (noch Beta, klar)
Den SQL Server auch mit in die Virtuelle Umgebung oder lieber mit auf den Host, oder sogar mit auf den SBS?
Die Maschinen haben alle geringe bis keine Last, daher denke ich sollte da von Seiten des Proz. oder Ram kein Problem sein.
Wie Ihr seht, Fragen über Fragen….
Über ein paar konstruktive Antworten würde ich mich sehr freuen.
Gruß & Dank
TheSpawn
Geändert von TheSpawn (14.05.2008 um 13:27 Uhr).
Grund: Jaja die Rechtschreibfehler...:D
prinzipiell keine schlechte Idee. Bin da auch gerade dabei.
Ich würde Dir empfehlen so ein VMWARe-Startup-Pack zu kaufen. Das kostet glaube ich um die 1000,-. Damit bist Du Lizenztechnisch sicher. Die freie Version ist glaube ich nur für den privaten Gebrauch zur freien Verwendung gedacht, kann mich aber auch irren.
Wenn Du die freie Version verwendest, würde ich ganz unten ein Linux installieren, damit Du auch mehr als 10 Interfaces anlegen kannst.
QuadCore mit 16GB RAM klingt gut, aber was hast Du für Platten im Einsatz? Das ist meistens nicht wie zuerst gedacht RAM oder CPU der eigentliche Flaschenhals (aus meiner Erfahrung)
Zusatz:
Den SQL würde ich auf jeden Fall auf einer "echten" Maschine laufen lassen.
zur Zeit habe ich da 4 Samsung Spinpoint F1 dran.
Die sind Sauschnell und laufen dazu noch im Raid 10.
Das sind zwar SATA Platten, aber die sind für 24/7 freigegeben, und selbst wenn da mal eine von Hops geht, wäre das zu verschmerzen, da ich die VM´s nächtlich mit im Backup habe.
Das mit dem Linux hatte ich mir auch schon überlegt, jedoch kommt an der Stelle erschwerend hinzu das ich in Sachen Linux null Ahnung habe.
Wobei ich sicherlich nie mehr als die vorhanden 10 Netzwerkschnittstellen brauchen werde.
Klingt sauber die Sache.
Aber man muss entweder auswerten (Perfmon, Power Recon, usw.) oder beobachten und ergänzen.
SQL muss nicht ein Problem sein, kommt auf die Nutzlast und die User an.
Ich würde zu VMware tendieren, aber das ist meine persöhnliche Vorliebe.
Achten solltest du auf das Disksubsystem. RAID10 ist, vor allem wenn nicht ESX zum Zuge kommt, sehr empfehlenswert. Auch der RAID Controller sollte wenn möglich so gegegen 512 MB haben, Battery Backed Cache zwingend.
–
Zitat von James75
SQL und Exchange auf nem DC ist nicht so schön...
Yup. sollte man vermeiden.
Geändert von Velius (14.05.2008 um 14:39 Uhr).
Grund: –––– Doppelpost – Automerge –––
Das ist beim SBS By-Design. Zumindest bis Ende Jahr
Hi,
ja aber nur beim Premium SBS2003.
Ich habe nen Standart SBS im Einsatz.
Dazu muss ich sagen das die Software aus dem ActionPack von MS ist.
Somit ist auch der SQL 2005 zur Verfügung, und meine Idee war halt anstatt von dem WSUS und der AntiViren-Lösung je ne Express instanz zu haben, kann ich die auch in den vollständigen SQL Server packen.
Somit kann ich dann auch gleich den Umgang mit den neuen SQL-Tools üben...;D.
@Velius
Ich selber tentiere auch sehr zu dem VMWare Server.
Welchen würdest Du verwenden? 1.0.5?
Gruß & Dank für die zahlreichen Antworten
TheSpawn