hat hier jemand Erfahrung mit folgender Situation:
Ein ESX-Server (ESXi 4 oder ESX 4) in einer Aussenstelle, verbunden über eine 4Mbit WAN-Leitung.
Ausser dem ESX-Server steht dort nichts.
In der Hauptstelle läuft Infrastructure 3 (ESX 3.5 / vCenter)
Wie kann man von dem Aussenstellen-ESX die darauf befindlichen VMDK's der virtuellen Maschinen am sinnvollsten über's WAN in die Hauptstelle sichern?
Die einzig halbwegs sinnvolle Lösung die ich bisher gefunden habe wäre ein Backuptool á lá Veeam Backup & Replication in Verbindung mit einem WAN-Scaler.
Löst jetzt vielleicht dein Problem nicht direkt, aber wir haben einen Kunden der in den Aussenstellen nur einen Fileserver und DC hat - die Fileshares werden via DFS-R in die zentrale repliziert und dort gesichert, der Rest ist dokumentiert und müsste neu aufgesetzt werden.
Ja, die Idee die reinen Daten per DFS-R zu replizieren kam auch schon auf.
Leider bleibt noch das Problem die vmdk-Dateien der virtuellen Maschinen in die Hauptstelle zu bringen.
Es sollen zumindest die OS-Partitionen 1x wöchentlich gesichert werden, je nach Server sind das pro vmdk ca. 10-20GB ... über 4Mbit nicht wirklich prickelnd
Falls jemand ne tolle Idee hat... immer her damit ..Danke euch!
Dafür reicht doch eigentlich ein normales Backup. Warum soll es denn direkt die vmdk sein?
Welche OS sind denn auf den VMs?
Weil ein Backup vom ESX heraus den ESX und nicht die VM's belastet (ich weiß dadurch Indirekt die VM's schon). Weil es einfacher ist. Weil man sich Backup Agent Lizenzen spart (kommt auf die Anzahl der VM's an und das Backup Produkt an).
Eine WSB-Sicherung liesse sich prima per DFS-R synchronisieren und Lizenzen bräuchte es dafür auch nicht extra. Und einfacher ist relativ, denn mehrere VMs mit je 10-20 GB vollständig über eine 4MBit-Leitung zu übertragen ist ja auch nicht unbedingt die beste Idee.
Die 4 Mbit Leitung macht wirklich sorgen, aber mit richtiger Backup Software kann man auch von VM's Incrementelle Backups ziehen und dann wird der Traffic schon verkleinert.