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Formular-Wert in einer SQL-Abfrage


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4 Antworten in diesem Thema

#1 Hussi

Hussi

    Newbie

  • 3 Beiträge

 

Geschrieben 06. Juni 2003 - 13:37

Ich habe ein Formular und möchte den eingegeben Wert in eine Abfrage einfügen.

In Access kein Problem:

where tblTabelle.Spalte=frmTEST!txtFeld

aber wie tut das beim MS SQL-Server????

Danke Hussi

#2 Darkace

Darkace

    MCSEboard.de Partner

  • 89 Beiträge

 

Geschrieben 11. Juni 2003 - 12:38

Hi Hussi,

für eine richtige Antwort brauche ich zwar etwas mehr Infos, aber wenn ich Dich richtig verstehe, funktioniert das was Du willst gar nicht. Es gibt keine Formulare im SQL-Server, da dies ja ein reines Backendsystem ist und dadurch über keine Möglichkeit des Frontenddesigns verfügt. Für sowas ist Access, XML, PERL, PHP oder ähnliches da. Danach wird das Ganze mit dem SQL-Server verbunden (z.B. ODBC, OLE DB oder andere Konnektoren) und gut.

Gruss
Darkace
Passed: Magister Artium, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH), IT-Systemelektroniker, MCT, CTT+, MMI, CCNP, MCSE(+I/+S/+M), MCTS + MCITP SQL2K5, OCA, MCDBA, MCDST, CNA, Security+, N+, A+

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#3 Hussi

Hussi

    Newbie

  • 3 Beiträge

 

Geschrieben 13. Juni 2003 - 07:06

Erst einmal Danke für die Antwort, Darkace.

Du hast es eigentlich genau erkannt. Ich war auch der Meinung, daß so etwas mit SQL Server nicht tut.
Das Problem ist, ich setze eine Access-Programm mit inzwischen höllisch viel VBA-Code ein (hat sich so aus einer kleinen Anwendung entwickelt). Leider ist Access und VBA nicht gerade für rasende Geschwindigkeiten bekannt. Die Wartezeiten verlängern sich von Monat zu Monat.
Also prüfe ich im Moment eine Portierung auf VB mit SQL Server. Da viele Auswertungen in der Access-Version nach dem Motto "Select * from tbl where Datensatzwert1=Formular1.Textfeld" funktionieren, müßte ich auch hier eine Portierung zu VB vornehmen ( oder eine feste Abfrage verwenden ).

Also noch einmal Danke, Darkace.

Hussi

#4 Darkace

Darkace

    MCSEboard.de Partner

  • 89 Beiträge

 

Geschrieben 16. Juni 2003 - 13:45

Hi Hussi,

also erstmal, kein Thema. Allerdings habe ich spontan auch keine Antwort auf Dein Problem. Man kann so VBA-Geschichten meistens nur durch wüste Stored Procedure / Trigger - Geschichten nachbilden. Ich würde mal spontan Access als Frontend beibelassen, Datenbank mittels DTS migrieren, verlinken und den SQL-Server als Backendmaschnine laufen lassen. Vielleicht hilft das bei der Performancesteigerung.

Mir hat jemand mal erzählt, dass es bei Oracle ein Migrationstool von Access nach Oracle gibt, mit dem man die Forms umschreiben kann, das kann ich bisher allerdings noch nicht bestätigen, da ich erst mit Oracle anfange (siehe unten).

Gruss
Darkace
Passed: Magister Artium, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH), IT-Systemelektroniker, MCT, CTT+, MMI, CCNP, MCSE(+I/+S/+M), MCTS + MCITP SQL2K5, OCA, MCDBA, MCDST, CNA, Security+, N+, A+

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#5 Hussi

Hussi

    Newbie

  • 3 Beiträge

 

Geschrieben 27. Juni 2003 - 10:12

Danke Darkace für die Zusatzinfos(DTS,...). Die Sachen habe ich z.T. mit Deinen Infos auch schon umgesetzt(ca 70%). Bis jetzt läuft es ganz gut, die Performance ist um etwa 400% gestiegen.
Ich werde aber erst in den nächsten Monaten dazu kommen alles zu beenden und aus dem Versuchsstadium in den wirklichen Einsatz zu wechseln.

Ich wollte Dir aber auf jeden Fall schon einmal den ersten Erfolg vermelden, da die weitere Umsetzung sich sicher noch hinzieht.

Hussi