Der User hat in der Terminalsession keine (uns bisher bekannte) Möglichkeit einen Editor zu starten. Das Startmenü wurde stark eingeschränkt und die lokalen Platten sind nicht sichtbar.
Mit dem Entfernen von Ausführen und der Eingabeaufforderung nimmt man einen User doch einige Möglichkeiten. Aber auch Word und Wordpad sind Editoren. Wurde daran gedacht? Kann ein User eine Batch an einem anderen Rechner programmieren und auf dem TS verpflanzen?
Die Möglichkeit bestimmte Abläufe einer Batch zu verbieten haben wir gar nicht in Betracht gezogen,
Das habe ich so nicht gemeint.
Welche schlimmen Dinge könnte ein User in einer Batch programmieren? Das Löschen von Dateien, das Durchsuchen von verborgenen Ressoucen?
Leider kann ich zu der eigentlichen Frage in diesem Thead nichts sagen, ich bin bei TS unbedarft.
Ist ein Kontextmeu eigentlich system- oder profilbzogen? Die Registry besteht bei eingeloggtem User aus System.dat und User.dat. Änderungen von Kontextmenüs werden auf jedem in der Registry durchgeführt. Auch Gruppenrichtlinien wirken im Endeffekt dort hinein.
Ich kann mich an einen Thread zum Erweitern des Kontextmenüs des Startknopfes, der Netzwerkverbindung u.s.w. erinnern.
http://www.mcseboard...t=lefg explorerIch habe eben an einer WS in den Schlüsseln HKEY_USERS HKEY_Current_USER nach dem Begriff Textdatei gesucht und den Eintrag entfernt. Damit war dieser auch aus dem Kontextmenü.
Man könnte den Teilschlüssel in eine Reg-Datei exportieren, diese bearbeiten und testen. Anschliessend aus dieser Datei ein Administrative Vorlage bauen, per Editor oder mit reg2adm.
Gruß
Edgar
Das Messbare messen, das Nichtmessbare messbar machen. Galilei.