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Freigabe für Nutzer blockiert


Direkt zur Lösung Gelöst von NochEinBen,
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Hi,

 

ich stehe vor folgendem abstrusem Problem:

In einer SBS2011-Domäne stehen zwei Windows 10 PCs, zwischen denen ein Nutzer (UserX) über Netzwerkfreigabe Daten austauschen möchte. Auf beiden PCs kann er sich mit seinem Domänen-Account anmelden. Von Rechner A kann er auf die Freigaben von Rechner B zugreifen. Andersrum funktioniert es nicht. Beim Versuch von Rechner B auf Rechner A zuzugreifen meldet das System:

 

"Auf \\RechnerA kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung, diese Netzwerkressource zu verwenden. Wenden Sie sich an den Administrator des Servers, um herauszufinden, ob Sie über Berechtigungen verfügen. 

 

Der Benutzer kann sich nicht anmelden, da das Konto momentan deaktiviert ist."

 

Von einem dritten Rechner (nennen wir ihn mal Rechner C, allerdings Windows 8.1) ist dieser Zugriff problemlos möglich.

Mich irritiert, der Hinweis auf das deaktiviert Konto. Auf beiden PCs ist der betreffende UserX der Eigentümer. Die Meldung tritt auch auf, wenn ich an beiden PCs als UserX angemeldet bin. Das Konto ist auch in der Domäne nicht deaktiviert.

Die Empfehlung, das Konto in der Domäne zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, hat auch zu nichts geführt.

 

Ideen?

 

Gruß

Ben

 

P.S. Dies ist ein Doublepost mit http://www.administrator.de/frage/-290351.html

bearbeitet von NochEinBen
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Der UserX, der auf beiden Clients an der SBS-Domäne angemeldet ist, hat auch ein Microsoft-Konto und verwendet darüber sein Office (365). Die PCs hängen aber nicht am Azure-AD.

Mindestens auf RechnerB gibt es kein lokales Konto mit gleichem Namen. Bei RechnerA kann ich es momentan nicht prüfen. (Laptop, ausgeschaltet/unterwegs). Werde das aber checken.

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  • 3 Monate später...
  • Beste Lösung

Um es aufzulösen: Der Nutzer hatte mal vor einiger Zeit nicht mit einem Domänen-Account sondern mit einem lokalen Account des Zielrechners auf diesen zugegriffen und die Anmeldedaten von Windows speichern lassen. Dummerweise hieß der lokale Nutzer genau wie der Domänennutzer, so dass dies nicht direkt auffiel. Nachdem die gespeicherten Anmeldedaten aus dem Tresor/Vault gelöscht waren, forderte Windows wieder zur Eingabe neuer Credentials auf und mit den Domain-Credentials funktionierte der Zugriff dann wieder.​

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