#2
Geschrieben 31. Oktober 2012 - 09:59
eine offizielle Einbindung dürfte es schon aufgrund des Prinzipes des Vertrauens nicht geben.
Eventuell kann man die Mails per POP abholen oder irgendwie weiterleiten. Dann bleibt aber immer noch das Problem des Versendens und das es in Exchange kein Sender-based Routing gibt.
Im Prinzip kannst Du es also in Exchange so einbinden, wie in Outlook.
MVP Exchange Server
There are seldom good technological solutions to behavioral problems - Ed Crowley, Exchange MVP
#3
Geschrieben 31. Oktober 2012 - 10:15
Bye
Norbert
#4
Geschrieben 02. November 2012 - 07:57
Naja, da eine Kommunikation zwischen den beiden Systemen (De-Mail und "normaler Email) nicht funktioniert (zumindest wenn ich Wikipedia glauben darf), dann ist der Nutzen aber auch begrenzt, sowas im Exchange zu regeln. Mal von Datenablage eventuell abgesehen.
Bye
Norbert
Eine Einbindung von De-Mail in Exchange ist leicht möglich, wenn für De-Mail nicht der Webaccount, sondern das De-Mail Gateway genutzt wird. Wenn dann auch noch das Plugin für De-Mail installiert wird, können De-Mail mit dem ganz normalen Outlook-Client empfangen und versendet werden - einfach und komfortabel. Für Webaccount-Besitzer ist eine Einbindung noch nicht möglich.
Eine De-Mail kann immer nur im De-Mail Verbund versendet werden - also nur theoretisch nach Italien. Auch wenn wir uns stark um internationale Standardisierung kümmern, ist das leider noch nicht so weit. Bis dahin könnte eine De-Mail nur dann nach Italien gesendet werden, wenn der italienische Ansprechpartner auch einen De-Mail Account hat (was problemlos möglich ist, wenn der Ansprechpartner sich entsprechend identifizieren läßt).
Beste Grüße,
Jürgen Vogler, Geschäftsfeldleiter E-Business, Francotyp Postalia
#5
Geschrieben 05. November 2012 - 08:23
Gruß Stefan Cink
#6
Geschrieben 15. November 2012 - 14:05
Ihre Aussage "eine Einbindung von De-Mail in Exchange ist leicht möglich" macht mich neugierig. Würde das bedeuten, dass ein User mit Exchangekonto vn.nn@firma.de dann z.B. in seinem Outlook Client eine zweites Konto vn.nn@firma.de-mail.de hätte und das von Ihnen erwähnte Plugin für den Exchange Server dann den Mailtransport regeln würde?
#7
Geschrieben 15. November 2012 - 14:13
HTH
Stefan Cink
#8
Geschrieben 15. November 2012 - 14:51
Danke schon mal für die Infos, genau das wollte ich wissen. Hört sich wirklich interessant an die Integration von de-Mail in Exchange.
Da Sie sich ja scheinbar mit enQsig relativ gut auskennen hätte ich dazu noch eine Frage. Ist die Software De-Mail Provider unabhängig? Also egal welchen Provider ich wähle? Mir wurde bei meinen Recherchen leider noch nicht klar ob jeder de-mail provider die gateway-funktionalität anbietet.
#9
Geschrieben 15. November 2012 - 14:59
Den Begriff De-Mail Konto muss man etwas genauer umreißen: Wenn Sie sich als Firma bei einem De-Mail Provider anmelden, bekommen Sie ein De-Mail Konto. Dieses Konto enthält dann beliebig viele E-Mail-Adressen. Das De-Mail Konto ist einer bestimmten De-Mail Domäne zugeordnet, die einen Teil Ihrer Firmendomäne enthält. Wenn Sie als Firma zum Beispiel die Domäne abcd.de besitzen, würde die Domäne für das De-Mail Konto abcd.demail.de lauten. Wichtig ist, dass Sie auch wirklich im Besitz dieser Domäne sind.
HTH
Stefan Cink
#11
Geschrieben 21. November 2012 - 12:40
Bei Weiteren Fragen gerne Kontakt über Xing oder PM oder Mail oder oder...
Gruß Stefan Cink
PS: Ich sehe gerade, dass Tycco den Namen des Produkts erwähnt hat. :-)










