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Office Lizenzen auf Terminalserver


Petruss
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Ein TS mit Office stellt allen (25) Usern Office zur Verfügung.

Somit können sie es nutzen.

 

Das ist leider falsch!

 

Es geht nicht darum wie viele Benutzer das Office nutzen können, sondern darum wie viele Geräte auf den TS zugreifen können. Office wird wie alle Microsoft Applikationen per Gerät lizenziert, nicht per User!

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Wen berechtigst Du denn per NTFS, das jeweilige Gerät bzw PC oder den User?

 

Immer daran denken Office Lizenzen werden den PC's oder Geräten zugewiesen nicht den Usern, somit ist eine Beschränkung des Userzugriffs auf Office nicht ausreichend.

 

Wenn Du aber sicherstellst, dass nur die Hälfte der 150 PC's mit Office Lizenz den TS erreichen können und kein anderes Gerät, dann brauchst Du auch nur die Hälfte an Office Lizenzen. Wenn alle 150 PC's an den TS kommen und diesen erreichen und benutzen können, brauchst Du 150 Office Lizenzen, das erschliesst sich aber auch schon aus den Lizenzwebseiten von MS (auch wenn diese nicht rechtsverbindlich sind).

 

 

Grüsse

 

Gulp

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hi,

 

das Thema Terminal-Dienste und Microsoft-Applikationen ist lizenzrechtlich

relativ einfach zu verstehen, blos in der Realität zu oft missverstanden.

 

MS schreibt vor, dass alle Applikationen (also alle Prg. aus dem App-Pool)

ausschließlich nach der Device-Lizenzierung lizenziert werden.

 

"kann" oder auch nur "könnte(ja leider, so sieht es MS)"

ein Device (egal was für ein Gerät) diese Applikation "starten/öffnen/nutzen"

dann ist eine dieser Applikations-Lizenzen auch wirklich fällig.

 

Eine irgendwie geartete Zugriffsregelung,

die sich auf "USER" bezieht, wird seitens MS nie! anerkannt ...

 

Am Ende muss dem Device(der Netzwerk-/IP-/Mac-Adresse)

der Zugriff verweigert werden, nicht dem User.

 

Alle Diskussionen ... sinnlos ... beim Audit zahlt der Kunde die Nachlizenzierung ...

(egal was der Microsoft-Partner euch irgendwann mal so erzählt !!!)

 

Es ist, wie es ist und MS wird dies nicht ändern ...

 

Somit macht es auch sehr oft Sinn, Applikationsprg. via Volumenvertrag zu kaufen,

da diese für den Hauptnutzer ja das "Zweitkopierecht auf seinem tragbaren Gerät" bieten,

oder

der Endkunde/Partner denkt mal etwas mehr über das "Office-365" nach ...

hier wird ausschließlich nach dem bezahlenden User-Account lizenziert ...

und das betrifft dann auch z.B. das Office ... ups!

VG, Franz

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Hi Franz,

 

"kann" oder auch nur "könnte(ja leider, so sieht es MS)"

Wo wird denn in den PURs definiert das auch ein "könnte" lizenziert werden muss?

Angenommen ich habe 10 Rechner aber nur 5 Office Lizenzen und möchte diese Lizenzen lokal auf den Machiennen installieren, dann KÖNNTE ich das auch auf 10 Maschienen machen, ich darf es lizenzrechtlich aber nur auf 5. trotzdem benötige ich nicht gleich 10 Lizenzen.

Warum solte es bei einer TS-Lösung anders sein?

 

Grüsse

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Was ist daran unverständlich?

Daran ist unverständlich das ich auch auf lokalen Rechnern über eine zentrale Softwareverteilung , Reimaging oder ähnliches ohne Probleme die Software verteilen kann, was aber scheinbar ok ist. Deshalb meine Frage nach einem Auszug aus dem PURs in welchem dieses besagte "Könnte-Regelung" definiert wird.

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Bei einer Softwareverteilung hast du also die Chance zu verhindern

Was ist das denn für eine Aussage? Genau so habe ich "die Chance" die Software auf ALLE Rechner zu verteilen.

 

Wie machst du das bei einem Terminalserver?

Die Lizenzen einen Gerät zuweisen und die Sofware im Unternehmen zu verteilen sind zwei verschiedenen Sachen.

Genau wie bei der lokalen Variante muss ich bei der TS-Variante die Lizenzen den lizenzierten Geräten "zuweisen", wie das geschehen soll definiert MS nicht.

Alöso wähle ich zum Beispiel bei beiden Varianten eine Exceltabelle.

Die Verteilung erfolgt dann einmal über eine lokale Installation und einmal über eine Freigabe auf dem TS. Und warum sollte diese Freigabe nicht per NTFS-Gruppe erfolgen in welcher USER und keine Geräte drin sind. Meine Lizenzen sind doch zugewiesen.

Wo steht das ich nun noch irgendwelche Zugriffe aufgrund von "KÖNNTE-Konstellationen" verhindern muss.

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Hallo,

 

ich hatte mal in diesem Beitrag versucht Lösungen und Erfahrungen zu diesem Thema zu sammeln.

 

http://www.mcseboard.de/microsoft-lizenzen-50/office-terminalservern-geraeten-zuweisen-best-practice-186948.html

 

Kam leider nicht viel bei rum. Theoretisch wissen wir alle wie lizensiert werden muss. Bei der paktischen Umsetzung hapert es anscheinend noch.

 

 

Gruß

 

tcpip

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Wie bereits von mir in anderen Threads erwähnt, kann man folgende praktische Lösungen umsetzen:

 

- Terminalserver mit Office physikalisch nur den lizenzierten Geräten zugänglich machen (Trennung per IP reicht zB nicht)

 

- alle Geräte mit Office lizenzieren

 

- kein Office auf einem Terminalserver einsetzen

 

Grüsse

 

Gulp

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