Ich schliesse mich Kohn an, Eigenbauserver sollten gemieden werden.
Was den Service angeht, sind die "großen" aber auch nicht gerade optimal.
Beispiel IBM: Ich habe schon live in mehereren Fällen bei einer Firma erlebt, dass der "24h-Support" 3 Wochen gebraucht hat. Naja, die Firma ist mit knapp 4500 MAs und zig-IBM-Servern wohl nur ein kleiner Fisch, um den man sich nicht besonders kümmern muss
Oder ein IBM-Fileserver, dessen U320-RAID gerade mal 40MB/s schaffte und das laut IBM "normal" sei.
Oder HP: Wir haben bisher nur einen HP-Server im Einsatz und ich habe schon genug davon. Es hat sage und schreibe 4 Wochen gebraucht, bis ein Service-Techniker kam und den Server zum Laufen gebracht hat. Es war ein Defekt im SCSI-Controller, das Board wurde aber nur getauscht, weil die Netzwerk-Buchse mechanisch defekt war. Somit wurde aber auch gleichzeitig, sozusagen als Nebeneffekt, das andere Problem mit behoben.
Ich will damit aber nicht sagen, dass IBM oder HP nichts taugt.