wir versuchen gerade unsere Chefs davon zu überzeugen das wir mehr IT-Personal benötigten, da wir sonst unsere Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen können.
Habt ihr vielleicht eine Richtlinie die ich unserem "Controller" vorlegen kann.
Momentan sind wir zu zweit -
1 Systemadmin und ich als Techniker/Supporter
Wir haben 16 Server und 115 Workstations zu betreuen.
Insgesamt betreue ich ca. 100 PCs und 8 Server, verteilt auf 10 Standorte im Umkreis von 15 km. Für kleine Sachen sind die Mitarbeiter vor Ort zuständig.
@windoof1:
Warum darfst Du kein AD einrichten? Du bist doch der Admin, oder?
wir versuchen gerade unsere Chefs davon zu überzeugen das wir mehr IT-Personal benötigten, da wir sonst unsere Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen können.
Habt ihr vielleicht eine Richtlinie die ich unserem "Controller" vorlegen kann.
Momentan sind wir zu zweit -
1 Systemadmin und ich als Techniker/Supporter
Wir haben 16 Server und 115 Workstations zu betreuen.
Wieviele "Systeme" betreut ihr ?
11 Schulen mit 11 Domänen, ca. 370 Clients, 11 Server, dazu Kleinkram wie mal eben nen Raum neu installieren (derzeit noch EDV zu Fuß, ich hab hier grad nen Raum mit 400-MHz-Clients), Einkauf von Hard- und Software, Konzeptionierung von EDV-Räumen und Netzwerken, Auslieferung der gekauften Hardware und deren Aufstellung, Inventarisierung (macht gerade RICHTIG Spaß) und alles was drumrum schleicht.
Allerdings ist nicht jeder so koteletthaft wie ich (bekloppt von beiden Seiten). Aber wenn die Leute halbwegs mitmachen, kann man schon einiges reißen. Wobei das auch eine Kräftesache ist. Ich merke z.b. derzeit massiv, das die diversen Aktionen hier an die Substanz gehen.
@windoof1 - jo, das mit dem AD und dem Serverbetriebssystem wollten die mir hier auch verkaufen. Ich hab dann mal spaßeshalber (war ja eins meiner ersten Netzwerke <g>) ein P2P-Netzwerk installiert.
Danach die Aussage: "NJET". Seitdem hab ich windows2003-Server und AD und alles so wie ich es haben will
1x W2003
3x W2K Server (je 1x Exchange, 2x SQL an 2 Standorten)
1x NT 4.0 (Yeah!)
3x Linux
ca. 60 Clients hier im Haus und einer in ner Nebenstelle, alles W2K.
In den Schulen verschiedene teils recht große Netze und in den Kindergärten überwiegend einzelne Arbeitsplätze.
Ich selbst bin zuständig für Hard- und Software was Microsoft angeht, für die Linux-Server, für die Drucker und fürs Netz allgemein. Ausserdem auch ein wenig für die Homepage
Ich habe noch zwei Kollegen, einer kümmert sich um diverse CAD-Anwendungen und auch mit um "meine Sachen", der andere überwiegend um "Papierkram" und Geldangelegenheiten (Einkauf, Rechnungen zahlen etc.)
Alles in allem sind es knapp 300 Clients, an denen wir rumadministrieren...
ca. 15 einzelstehende lokale Maschinen bei Mandanten von uns.
Sollte eigentlich ein Nebenjob, neben meinen Fähigkeiten als Bilanzbuchhalter sein. Ist aber mittlerweile Hauptjob.
Aber mal ne Frage, ich hab hier Mitarbeiter, die installieren zu Hause nen PC, die richten das Internet ein und auf Arbeit stellen Sie sich total **** an....gibts das überall?
Wie kann man den Mitarbeitern beibringen, mal selbst Lösungen auszuprobieren. Das was sie nicht dürfen ist ja größtenteils gesperrt, also können sie ja "draufrumdrücken" wie sie wollen.
Wenn man denen nicht alles 3 mal vorkaut wird die Funktion nicht genutzt.
Hab mal früher von einem Kollegen gehört, dass es da eine Regel gab - 30 Workstation - ein Admin ?
Problem ist einfach das wir momentan Total am rotieren sind - ich muss die Rechnungen, Verträge und den ganzen restlichen Schreibkram noch nebenher machen - wir haben keine Sekretärin oder so.
"Die Eventlogs laufen mit Fehler über" - und ich soll RECHNUNGEN schreiben - GRHHHHHH - echt Scheibenkleister
Deswegen will ich unsere Chefs wirklich mit Argumenten überzeugen - schreib dazu schon Tätigkeitsberichte und möchte die Vorlegen.
Was ich noch suche ist eine Stellenplanung wo definiert wird wieviel Personal benötigt wird oder besser gesagt wie sich das berechnet.
Es macht keinen spaß mehr wenn man so gut wie alle Fehler beheben könnte aber keine Zeit dafür hat - und einen Monat später dann die "Ka**e wirklich am Dampfen" ist.
ca. 15 einzelstehende lokale Maschinen bei Mandanten von uns.
Sollte eigentlich ein Nebenjob, neben meinen Fähigkeiten als Bilanzbuchhalter sein. Ist aber mittlerweile Hauptjob.
Aber mal ne Frage, ich hab hier Mitarbeiter, die installieren zu Hause nen PC, die richten das Internet ein und auf Arbeit stellen Sie sich total **** an....gibts das überall?
Wie kann man den Mitarbeitern beibringen, mal selbst Lösungen auszuprobieren. Das was sie nicht dürfen ist ja größtenteils gesperrt, also können sie ja "draufrumdrücken" wie sie wollen.
Wenn man denen nicht alles 3 mal vorkaut wird die Funktion nicht genutzt.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
Sei doch froh, das die sich nix trauen - echt jetzt.
Ich hab nen brandgefährlichen bastler dabei. Der Installiert auf Teufel komm raus. Dem muß ich als einziger "fähiger" Person auch noch Adminrechte geben, damit er zumindest offiziell die Kohlen aus dem Feuer holt.
Der macht mehr arbeit als alle anderen zusammen *g*
@Kohn, ich weiß was du meinst. Rechnungen schreiben und bezahlen muß ich zwar nicht, aber Ausschreibungen vorbereiten und Abflugfertig machen, mit allem was dazugehört. Dann auch nachbereiten, Bestellungen aufgeben, Hardware prüfen, nein, viel Zeit hab ich auch nicht wirklich.
Aber eine Zahl, was genau gebraucht wird, gibts nirgends. Versucht doch zumindest mal ne Sekretärin für den Schreibkram zu kriegen.
Oder such dir ne Krankheit, wo man lange krank ist, und sich auch erholt. Der Kollege bitte parallel dazu. Ich wette, dann habt ihr eure Hilfe