Wir sind die Netzwerkverwalter einer Personalvermittlungsagentur FirmaX.
Die Datenbank der FirmaX wird von einer weiteren FirmaY monatlich mit "Personaldaten" gefüttert. (ist momentan wegen der oben genannten Thematik noch nicht passiert)
Nun wollte die FirmaY, dass ich "LapLink" auf den Server hau' und diese die zu übertragenden Daten einspielen können.(Direktverbindung -> ISDN-Wählverbindung)
Laplink, brachte den Server aber zum Absturz, worauf ich ihn vom Backup wieder herstellen musste. (Darüber hinaus, halte ich LapLink in der heutigen Zeit für etwas überholt

)
Nun bot ich der FirmaY an, sich entweder Direkt mit dem RRAS-Dienst über ISDN zu verbinden. FirmaY meinte daraufhin dass LapLink die Daten aber komprimieren würde, und diese dadurch Kosten sparen würden (wir reden hier von ca. 8MB!!!!! - solche Knauser

).
Dann habe ich denen gesagt, dass dann halt mit dem RRAS-Dienst statt 30 Minuten ca 45 Minuten dauern würde. (Ist ja auch eine gewissen Software-Komprimierung dabei).
Und wie ich dann auf VPN zu sprechen kam, meinten diese:
"Wir übertagen doch keine Personal-Daten über das Internet. Haben Sie denn noch nie von der Festlegung des Bundes gehört, was dieses Thema angeht"
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Dem kann ich halt nicht ganz folgen. Ich meine, alle Daten sind ja in irgend einer Art und Weise "sensibel". Und ne 128Bit Verschlüsselung ist schon eine Menge Holz. Selbst Banken, nutzen z.B die SSL-Technologie für Ihre Kunden zum Online-Banken etc. Das sind auch sensible Daten.
Naja, deswegen kann ich mir kaum vorstellen, dass es ein Urteil darüber gibt, wie und auf welche Art und Weise Personaldaten übertragen werden dürfen und wie nicht. - Oder doch?
Wäa scho kuhl, wenn Dir da was einfallen würde Doc
bussi wean