Es ist das Paßwort, das vor unbefugtem Zugriff schützen soll. Und die Anwender sollen es nutzen und achten. Und sie sollen es für sich behalten und um Gottes Willen nicht mit anderen teilen.
Die zehn Gebote
Im Anfang schuf IBM den PC. Und der PC war wüst und leer. Und Microsoft sprach: Ich gebe Euch DOS! Und es wurde DOS. Und beide sprachen: Der PC bringe Anwender hervor! Und geschah es so.
Aber manche Anwender waren listiger als alle anderen und steckten ihre Nasen in Bits und Bytes, die sie nichts angingen. Und die anderen waren die Dummen. Und um diese vielen Unschuldigen vor den bösen Hackern zu beschützen, erschufen die Software-Entwickler das Paßwort. Und es war gut so.
Viele freuten sich. Und ein paar wenige ärgerten sich. Doch es dauerte nicht lange, da gingen die Anwender immer sorgloser mit ihren Paßwörtern um. Und ein paar wenige freuten sich. Und die Anwender hatten den Schaden, aber der machte sie nicht klug. Und die Paßwörter konnten nicht länger mit ansehen, was mit ihnen geschah.
Und so versammelten sie sich und riefen alle Anwender herbei und sprachen zu ihnen: Höret die Ordnungen und Bestimmungen, die wir heute vor Euren Ohren reden! Lernt sie und achtet darauf, sie zu befolgen!
Ihr sollt als Paßwort weder den Namen Eurer Frau, Eures Mannes, Eures Hundes oder Eures Goldfischs verwenden.
Ihr sollt nicht das Datum Eurer Geburt oder den Ort Eurer Heims als Paßwort benutzen.
Ihr sollt nicht überall das gleiche Paßwort benutzen.
Ihr sollt uns spätestens nach einem Zeitraum von drei Monaten ändern.
Ihr sollt nicht hochkomplizierte Buchstaben- und Zahlenkombinationen wie "123", "ABC", oder "007" verwenden.
Ihr sollt uns nicht "CODE", "GEHEIM" und schon gar nicht "PASSWORT" taufen.
Ihr sollt uns nicht in einer Datei mit dem Namen PASSWORT.COD speichern.
Ihr sollt uns nicht dann eingeben, wenn Euch gerade 27 Kollegen über die Schulter blicken.
Ihr sollt uns nicht auf einen Post-it-Zettel schreiben und diesen auf Euren Monitor, Euren Rechner oder unter Eure Tastatur kleben.
Ihr sollt, wenn Ihr uns schon aufschreiben müßt, diese Notiz an einem wirklich sicheren Ort aufheben.
Und die Anwender hörten es und staunten. Und es geschah? Es wäre gut so.
Aber man täuscht sich bei Passwörten auch gerne, ich hab von nem Freund gedacht, mann, hat der ein schwieriges Passwort, bis sich schließlich herausstellte, dass das Passwort 123456 war. Naja, ich konnte ihn überreden, es zu ändern.
Original geschrieben von McAbflug ich gebe immer nur "echte" *********** ein, jedes Tool, was diese Dinger im Klartext hervorbringt, zeigt eben immer nur diese Sternchen!
Das entspricht aber nciht den Passwortrichtlinien einer AD... Also ich kann das bei mir nicht eingeben. lt einem meiner dircken Bücher (habs extra rausgesucht) sind sternchen sogar ganz verboten - gehen tun se aber bei mir - allerdings nur als Bestandteil...
Original geschrieben von DaniFilth Intelligente Idee @McAbflug
bis sich schließlich herausstellte, dass das Passwort 123456 war. Naja, ich konnte ihn überreden, es zu ändern.
und? was hat er jetzt: 654321 ???
nein im ernst, die allermeisten PW kann man doch mit ein bisserl "social engineering" herausfinden
"ich hab mein pw geändert!! das findest du nie raus!!!" sprach der Formel1 fan (pw formel_1) muahhahahaha
(ich hab nur 2 versuche gebraucht.....)
Original geschrieben von jause und? was hat er jetzt: 654321 ???
Nein, schließlich hab ich rausgefunden, dass das neue Passwort der Name eines Albums seiner Lieblingsband war. Dann hatte er es wieder geändert. Diesmal war mir schon klar, dass es einfach ein anderes Album war. Sein aktuelles kenn ich auch schon, denn es ist nicht schwer zu erraten, wenn man sich mal in seinem Zimmer umschaut .
654321 ??, nee, hab ich auch nicht!
Ich habs jetzt geändert, nach den vielen Tipps hier und ich sehs ja ein, die ******** sind doch nicht so sicher!
Jetzt lautet es: H1,ufsR4, ist doch genial, und www.datenschutz.ch sagt, das es einige Jahre Zeit braucht, um dieses Passwort zu knacken!