Das stimmt. Es gab noch nichtmal das LAN, geschweige denn Computer für Home oder Büro. Einige von uns beschäftigten sich mit der Programmierung von Mikroprozessoren. Es gab dafür Modelle mit hexadezimaler Tastatur und 7-Segmentanzeige. Ich glaube, die Kameraden habe die Dinger damals aus den USA mitgebracht.
Sonst gab es Mainframes.
Oder Feuerleitrechner mit 16KB RAM auf Magnetkernspeichern oder Transistor-FlipFlops. Die taktischen Programme wurden vom Lochband eingelesen. Wie stolz waren die Jungs damals, als die CPU auf 64KB aufgerüstet wurde.
Sonst bestand die Datenverarbeitung im Batailion aus einer Eingabe-/Ausgabeeinheit für Lochkarten. Es gab aber tatsächlich schon einen Monitor mit neun oder 11 Zoll.
An der Logistikschule gab es dann schon Terminals zum Mainframe. Da konnte man dann Basic programmieren. Das ging recht zäh. Man musste sich die Leitung nach Köln mit so vielen andern teilen.