Ja der HP Support hat deutlich nachgelassen. Früher hatten wir etwa 250 HP Server (mit Unix Cafémühlen) und 20 DELL Server. Die 20 DELL Server hatten den Aufwand der anderen 230 HP Server generiert in Sachen Case eröffnen - jetzt scheint jedoch HP aufzuholen ;-)
Naja, HP war schon vor der Auslagerung nach Bulgarien nicht prickelnd.
Beispiel: Vor ca. 1,5 Jahren habe ich einen Server von der Muttergesellschaft bekommen. Alle paar Minuten ist er abgestürzt, dann lief er wieder ein paar Tage, Wohlgemerkt, außer dem Betriebssystem lief nichts drauf. Anrufe bei der (deutschen) Hotline brachten nur solche Fragen wie "was sagt das Eventlog?".
Es hat sage und schreibe 4 Wochen gedauert, bis jemand kam und das Systemboard tauschte, aber nur, weil die Onboard Netzwerkbuchse mechanisch versagte. Dass er damit den von mir vermuteten Fehler des SCSI-Controllers tauschte, wahr reiner Zufall.
Apropos DELL: Ich hatte mal ein Problem mit einen (neuen) Notebook, das neue DVD-Laufwerk war auch am nächsten Tag da. Ich habe aber sehr lange gebraucht, bis ich dem Hotliner beigebracht habe, was ich wollte.
Apropos DELL: Ich hatte mal ein Problem mit einen (neuen) Notebook, das neue DVD-Laufwerk war auch am nächsten Tag da. Ich habe aber sehr lange gebraucht, bis ich dem Hotliner beigebracht habe, was ich wollte.
Naja ich hatte schon n Hotliner vom Serversupport. wir ruften an weil ein PowerEdge 2850 nicht starte (war ein Doa, also frisch ab Werk). Der sagte mir allen ernstes ich soll die Prozies rausnehmen, die Memories und den Server hochfahren
Naja am Schluss war das Riserboard schlicht rausgefallen bei dem Delivery.- Reinstecken und es lief.
Apropos DELL: Ich hatte mal ein Problem mit einen (neuen) Notebook, das neue DVD-Laufwerk war auch am nächsten Tag da. Ich habe aber sehr lange gebraucht, bis ich dem Hotliner beigebracht habe, was ich wollte.
Der Vergleich ist ja auch Server-Server, nicht Birnen-Äpfel.
Abgesehen davon kenn' ich keinen Server Hersteller, der es einem so einfach macht alle Treiber und Firmware upzudaten wie HP mit dem Smart Update. Sogar wenn man es nicht zentral macht, Smart Update oder Support Pack starten, drüber bügeln und das war's...
Ja, Du hast natürlich recht, aber ich bezweifle, dass es beim Server-Support anders ist.
Kann dir auch keine genauen Details mehr nennen, aber wenn's darum geht einen zweiten Prozi für einen knapp 3-jährigen PowerEdge zu bekommen war DELL so ziemlich ratlos. Das liegt aber auch an ihrem Vetriebsmodell (keine Lager). Sowas gehört von mir aus gesehen auch zum Support.
Ja ich hatte letztlich das Problem für einen NT3.51 Server (wau n Oldtimer) HP storage Server 5500 (Baujahr 1997) eine Harddisk zu "organisieren". (Die dicken Sandwichdisks die jedes Hühnerauge bei dem physikalischen Absturz zerstören). Ich hatte innerhalb von 24h eine nagelneu (wau!) mit sagenhaften 36.4GB ...
Der Serversupport bei HP ist sehr gut (im Vergleich zum Lowcost Support wie Laptops, Ipaqs oder Digicams). Bei DELL ist da jedoch kein Unterschied.
Ich hasse vielmehr die Diskussionen mit den HP Call Center Agents....
"Haben Sie dies und das schon probiert...?" Ja, klar. Als wenn man nen Buchhalter aus der Fibu ist und kein ITler....
Ich will nicht diskutieren, ich will, dass jemand vorbei kommt und mir meinen Server repariert.
Ich denke, dass ist ein prinzipielles Problem von Hotlines, egal ob es sich um Server oder sonst was handelt. Das Problem ist, dass meistens am anderen Ende ein Billiglohn-Telefonmensch sitzt, der den Anruf anhand seiner Checkliste nach Schema abarbeitet und fachlich eigentlich keine Ahnung hat.