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Alt 04.06.2010, 08:33   #1
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Benutzerbild von PhineasPhreak
 
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Registriert seit: 05-2009
Ort: Wien
Beiträge: 56
Frage Hardwarereklamationen

Hallo!

Folgende Problemstellung:
Hardwarereklamation in Zentrale Wien + ca. 30 Standorte in den Bundesländern

Zur Zeit melden die Betriebsleiter aller Standorte ihre defekte Hardware selbstständig bei unserem Lieferanten ein.
Ich in der IT bekomme meist erst von unserem Lieferanten Bescheid, dass etwas kaputt war und wieder in ein Regionenlager retourniert wird.

Die Reklamationskette:
Standort > Defektgerät > bei Lieferant einmelden > Lieferant lässt abholen
Standort > Regionenlager > bringt neues Gerät
Lieferant > Kostenvoranschlag an mich > retourniert an Regionenlager

Würde in der Theorie super funktionieren, da ich quasi nichts machen brauche. In der Praxis sieht es oft so aus, dass funktionierende Geräte eingemeldet werden und der Lieferant oft sehr unzuverlässig agiert und wir einfach nicht wissen, WO WELCHES Teil JETZT im Moment ist. Das muss geändert werden, um die Abwicklung effizienter zu gestalten.

Was für Tools gäbe es, um mich dabei zu unterstützen?
Die jeweiligen Standorte müssten natürlich in der Lage sein, selbstständig dieses Programm zu bedienen.
Ich "kenne" bereits OCS Inventory (+GLPI) und Loginventory 5. Von ersterem bin ich nicht eben begeistert...

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Twitter ist eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS: Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für die korrekte Grammatik zu cool.

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Alt 23.06.2010, 12:43   #2
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Benutzerbild von nightwatcher
 
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Registriert seit: 11-2003
Beiträge: 511
Hallo,

also mal ganz im ernst. Ein Tool kann nur dabei helfen Prozessabläufe zu optimieren aber wenn ständig Fehler innerhalb eines Prozesses auftreten, dann sollten zuert einmal die Fehler analysiert und behoben werden.

Gruß

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Alt 23.06.2010, 13:18   #3
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Benutzerbild von PhineasPhreak
 
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Registriert seit: 05-2009
Ort: Wien
Beiträge: 56
Nun - einfach gesagt, wenn zuerst mal ein IST-Stand der Hard-und Software an allen Standorten festgestellt werden muss, damit überhaupt erst mal agiert werden kann.

Es gibt Prozessabläufe, welche in der Theorie gut funktionieren, aber aufgrund der menschlichen Komponenten (großteils nicht-technisches Personal an den Standorten involviert, teils unzuverlässiger Hardwarepartner) immer wieder Probleme verursachen.
Und diese Prozesse gilt es in einem System abzubilden, um Fehlern effizient begegnen zu können.
Mir selbst ist natürlich klar, dass hier eine gute Lösung auch gutes Geld kostet, dafür über Zeiträume wieder hilft, Geld (und Nerven) einzusparen.

Naja - in einem anderen Thread verfolge ich auch die Themen Inventarisierung und Client Management...
Die Themen "Lifecycle Management, Inventarisierung, Fernwartung, etc" in OpenSource abzubilden würde mir persönlich ohnehin ein zu großes "Flickwerk" werden.

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