ich habe meine Daten bei Monster,jobscout, michaelpage und stepstone hinterlegt.
Bei Monster habe ich schon einige seriöse Angebote erhalten, die allerdings in anderen Bundesländern lagen und ich deshalb abgesagt habe.
Die von blub genannten "Angebote" habe ich noch nicht bekommen.
Da ich mich an die größeren Stellenbörsen gehalten habe, wo die Unternehmer bzw. die Jobagenturen bezahlen müssen, denke ich, daß solche Angebote nicht kommen.
@christiamHemker:
Wo ist dein Erfahrungsbericht bzgl. Stellengesuch?
Oder hältst du auf der Autobahn neben einem Auto mit "Platten" an, (nur) um zu sagen "mein Auto hat keine solchen Probleme"?
Also, ich habe damals (Anfang(Mitte 2005) bei Jobpilot, Monster, Stepstone (war noch alles getrennt) und bei MeineStadt eingestellt. Letztendlich hat kaum was gebracht, ich habe meine Stelle über eine Stellenausschreibung in der Zeitung bekommen. Was allerdings wahrscheinlich eher ein Glücksfall war.
Bei den Online-Plattformen fallen mir folgende Punkte ein:
1) Ich habe zwar unglaublich viele Eingabemöglichkeiten, aber gezielte Suche auf die Fähigkeiten ist eher schwierig. Z.B. habe ich unwahrscheinlich viele Angebote für SAP-Leute gesehen, wovon ich aber keine Ahnung habe.
2) Ich denke, es schadet aber überhaupt nicht (im Gegenteil), wenn man seine Online-Bewerbung bzw. Lebenslauf in diese Plattformen einstellt, solange sie kostenlos sind. Ich hatte es mir damals 3mal üebrlegt, bevor ich bei MeineStadt inserierte. Fazit: Nicht eine Antwort, aber Geld losgeworden. Ich würde aber einsehen, einen (geringen) Betrag zu bezahlen, wenn dadurch die Chancen steigen würden.
3) Weis ich nicht, ob wirklich viele Firmen diese Plattformen nutzen. Bei einer (oder mehreren) dieser Plattformen gab es einen Zähler, der anzeigte, wieviele Zugriffe auf den Eintrag stattfanden. Die Zahl war eher ernüchternd.
4) Ich hatte zwar ein paar Antworten, nicht wenige davon waren aber von sehr dubiosen Firmen. Was ich persönlich auch wieder eine Frechheit finde, weil diese Firmen aus der "Not" der Stellensuchenden noch einen Gewinn erzielen wollen.
Aber wie gesagt, das sind nur meine persönlichen Erfahrungen.
ich habe meine Daten bei Monster,jobscout, michaelpage und stepstone hinterlegt.Bei Monster habe ich schon einige seriöse Angebote erhalten, die allerdings in anderen Bundesländern lagen und ich deshalb abgesagt habe.
Danke für die konkrete Info.
Zitat von PAT
Aber wie gesagt, das sind nur meine persönlichen Erfahrungen.
3) Weis ich nicht, ob wirklich viele Firmen diese Plattformen nutzen. Bei einer (oder mehreren) dieser Plattformen gab es einen Zähler, der anzeigte, wieviele Zugriffe auf den Eintrag stattfanden. Die Zahl war eher ernüchternd.
Das ganze scheint für die Firmen relativ teuer zu sein. (zumindest dort, wo die Jobsuchenden nichts bezahlen) Deshalb lohnt es sich für Firmen nur, wenn viele Mitarbeiter gesucht werden oder Topkräfte. Das heißt nur bei sehr großen Firmen oder bei Personalagenturen.
Bei Monster und jobscout habe ich solche Zähler bisher gesehen.