****sinn ! Solang ein MA nicht alle paar wochen seine grippe nimmt ist krankheit kein problem. Von anwesenden MA erwartet man 100% also soll der auch 100% bringen können und nicht die ganze andere belegschaft noch belasten und/oder anstecken.
Viele AG's erwarten aber auch von ihren Mitarbeitern 100% wenn sie mit 38 Fieber ins Büro kommen ...
... und da man mit hohen fieber keine 100% leisten kann habe ich in der vergangenheit die leute immer nach hause geschickt. Das konnte ich auch gegenüber meines chefs dann immer 100%ig vertreten. Wichtig ist einfach immer "Mensch bleiben". Mir ist durchaus klar das sehr viele AG nur von der wand bis zur tapete denken aber kündigung wg. krankheit hab ich noch nicht erlebt und ist, imho, auch das letzte.
Viele AG's erwarten aber auch von ihren Mitarbeitern 100% wenn sie mit 38 Fieber ins Büro kommen ...
Der AG ist verpflichtet das Wohl aller seiner Mitarbeiter zu wahren. Schon alleine deswegen muss er, wenn die Krankheit offensichtlich ist, den MA nach Hause schicken. Ich hab schon ein- bis zweimal mit fetter Erkaeltung im Buero gesessen weils mir eigentlich nix ausmacht, aber mein Chef hat mich dann trotzdem nach Hause geschickt eben mit der Begruendung das er Sorge zu tragen hat, das ich keinen anstecke.
Insofern...wenn ich krank bin, bleib ich natuerlich zuhause, da mach ich mir null Gedanken um meinen Job. Bevor ich durch ne verschleppte Grippe was am Herz krieg, bin ich lieber ne Woche zuhause.
Ich denke, wenn man seinen Job vernünftig macht, dann brauch man auch keine Angst um diesen zu haben!
Wenn man allerdings regelmäßig den Lenz schiebt, dann ist man sowieso auf der Abschußliste!
In diesem Sinne:
"Es gibt nicht Kranke und Gesunde, sondern es gibt nur Untersuchte und Nichtuntersuchte. "
Johannes Rau (*1931), deutscher SPD-Politiker und 8. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Eine Angestellte ging trotz Erkrankung zur Arbeit, sagte aber, sie sei nicht ganz einsatzfähig (halt der übliche leidende Gesichtsausdruck den ganzen Tag lang).
Sie erhielt den Auftrag, eine gewisse Anzahl Briefe zu tippen, ihre Antwort war, dass sie die nicht alle schaffe (wegen der Erkrankung).
Folge: eine Abmahnung wegen Arbeitsverweigerung, hat rechtlichen Bestand.
Quintessenz: Wer krank ist, sollte sich genau überlegen, ob er zur Arbeit erscheint oder nicht.
Anwesenheit am Arbeitsplatz schuldet 100% Einsatz.
also ich sehe das ähnlich wie olafw. Wer seinen job vernünftig macht braucht (normalerweise) keine Angst haben wenn er mal (!) krank ist.
Wer natürlich alle paar Wochen wegen allem möglichen zuhause bleibt hat heute in den meisten Unternehmen ein Porblem.