Off-Topic:
Personalchefs - im Sinne von Vorstand, Mitglied der Geschäftsleitung - befassen sich nicht mit so etwas. Die Personalabteilung wickelt den formalen Teil ab, den fachlichen Teil der Bewerbung, das Vorstellungsgespräch macht schon die Fachbereichsleitung, die Gruppenleitung etc.
Welche Personalabteilung oder sonstwer kennt schon jedes Institut aus der grossen Menge der Kursanbieter, kann diese objektiv beurteilen; auf Grund welcher Tatsachen denn?
.....habe aber gehört .....
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Von wem denn, von wie vielen Leuten, ist das Gehörte objektiv nachprüfbar, hat der andere, haben die anderen das auch nur gehört? Sowas ist in die Kategorie Gerücht einzustufen.
Es gibt Autodikakten, die brauchen keinen Trainer, kein Lehrinstitut. Die Prüfungen sind standartisiert, es ist vollkommen egal, bei wem man die macht.
Eine bestätigte Teilnahme an Kursen, erfolgreich abgelegte Prüfungen können schon hilfreich sein, der Bewerber hat etwas gemacht, sich weitergebildet, es kann im Bewerbervergleich helfen zu einer Einladung, letztendlich muss aber der Kandidat dann überzeugen im Vorstellungs-, Prüfgespräch; nicht nur fachlich, auch menschlich, die Chemie muss stimmen.
Es ist natürlich ein Gespräch vorstellbar "Bei wem haben Sie TCP/IP gehört? Bei Werner? Den kenne ich, wir haben zusammen studiert, ein toller Mensch." Ob das aber von kriegentscheidender Bedeutung ist?
Berufliche Erfahrung ist ein wesentlicher Punkt, falls aber ein Junior gesucht wird, dann kann das keine Rolle spielen, der kann keine haben.