Die Spiegelung und das automatische Failover mit dem Witness funktioniert.
Dazu kommt. dass der SQL Server immer unter der gleichen IP angesprochen werden soll.
Hierfür nutzen wir den NLB auf Server_A und Server_B im Unicast Modus.
Nun mein Schmerz damit:
Wenn nun der Prinzipal (Server_A) wegbricht, schwenken SQL und IP über zum Mirror (Server_B). Das ist auch gut so.
Wenn nun Server_A wieder hochkommt, übernimmt er wieder die Virtuelle IP aber der SQL Server schwenkt NICHT automatisch zurück.
D.h. SQL Anfragen gehen nun zum (neuen) Mirror.
Kennt ihr bessere Lösungen, um dies umzusetzen?
SQL-Cluster mit Shared Storage fallt leider weg...
es würde mich wundern, wenn euer Szenario supportet wäre. Nicht umsonst benötigt das Mirroring mit automatischem Failover einen kompatiblen Client. Damit entfällt dann die Notwendigkeit, die IP-Adresse zu übernehmen.
Mir fiele zu dem Thema nur ein Skript ein, das den Failback durchführt. Das wäre aber dann eher die Kategorie "Gebastel" und nicht die Kategorie "Verlässlichkeit".
Warum genau fällt ein Cluster weg? So viel teurer ist das nun auch wieder nicht. Letztlich ist es ein Abwägen, ob euch die Betriebssicherheit die Kosten wert ist (sprich ob der Schaden, den ihr bei einem nicht abgefangenen Ausfall habt, teurer ist als die Infrastruktur, die den Ausfall abwendet).