Moin zusammen,
wir haben hier einen SBS 2003 am laufen. Für den Default-Postfachspeicher haben wir folgende Löscheinstellungen konfiguriert:
- Gelöschte Objekte aufbewahren für (Tage): 14
- Gelöschte Postfächer aufbewahren für (Tage): 60
- Postfächer und Objekte erst permanent löschen wenn Sicherheitskopie erstellt ist nicht angemarkert
Für die User ist überall in den Exchange-Einstellungen "Standardwerte verwenden" angemarkert.
Für den Postfachmanager sind bezüglich Löschen von Mails keine weiteren Regeln definiert.
Ziel der ganzen Aktion ist, dass alle vom User endgültig gelöschten Mails permanent entfernt werden, sobald die 14 Tage verstrichen sind. Eine wie auch immer geartete vorherige Löschung aus den Postfächern der User ist nicht gewüscht.
Meinem bisherigen Verständnis nach müsste die obige Konfiguration ja genau das erreichen, sprich dafür sorgen, dass gelöschte Mails irgendwann endgültig das zeitliche segnen.
Durch Zufall hab ich nun festgestellt, dass teilweise noch gelöschte Mails von 2006 (

) im Outlook via "gelöschte Elemente wiederherstellen" verfügbar sind.
Habt Ihr ne Idee, wie ich der Geschichte am besten auf den Grund gehe? Habt Ihr evtl. ein paar Links für mich? Alles was ich bisher via Google finden konnte, bestätigt mich eigentlich eher in meiner Meinung, dass die obigen Konfigurationen völlig langen sollten.
Gruß Jens