|
Hallo Franz,
vielen Dank. Jetzt ist einiges klar. Ich hätte noch eine Frage zum SQL 2008 im Bezug auf die Virtualisierung (wenn wir schon dabei sind). Wie wird die Prozessorlizenz in der VMWare auf die virtuellen CPUs aufgeteilt? In den MS Dokumenten heißt es:
Werden alle physischen Prozessoren des Servers nach dem Pro-Prozessor-Lizenzmodell lizenziert, können SQL Server-Instanzen in einer bestimmten Anzahl an OSEs, wie in der folgenden Tabelle aufgeführt, eingesetzt werden (SQL DC = 1 phys. OSE und beliebig viele virt. OSEs, SQL EE = bis zu 4 Phys. OSEs)
D.h., ich darf bei der EE bis zu vier virtuelle SQL Server aufsetzen (beim DC beliebig viele), wenn der Server (Blech) zwei physikalische CPUs hat und zwei SQL EE Prozessorlizenzen gekauft wurden, oder?
Wenn ich die Standard Version kaufe, also zweimal für die zwei phys. CPUs, darf ich dann nur zwei Instanzen virtuell installieren? Pro Instanz darf dann nur eine virtuelle CPU zugwiesen werden?
Wenn aber jetzt nur eine physikalische CPU lizenziert wird, dann heißt es:
Wird nur ein Teil der physischen Prozessoren auf dem Server lizenziert, ist die Anzahl an virtuellen Prozessoren, die jede virtuelle OSE unterstützen, und an Prozessorkernen (Cores) pro physischem Prozessor festzuhalten. Üblicherweise besitzt jeder virtuelle Prozessor sein Äquivalent in Form eines Prozessorkerns.
Woher weiß man, welche SQL Version wieviele virtuelle CPUs unterstützt? Braucht man dann pro Kern bzw. virt. Prozessor, den man einer OSE zuweist, z.B. eine Standard-Prozessor Lizenz? Deckt eine EE-Version mehrere virt. CPUS bzw. Kerne ab?
Beispiel: Wen ein Kunde einen Dual Quad Core Server (Blech) hat (2 CPUs mit jeweils 4 Kernen) und er möchte einen SQL Server Standard Prozessorlizenz einsetzen, kann er dann mit dieser Lizenz nur eine virtuelle Installation (OSE) mit einem virt. Prozessor (Kern) durchführen? Wenn er der OSE zwei virt. CPUs zuweisen möchte, braucht er dann zwei Prozessorlizenzen? Ist das beim Ent. Server oder DC anders?
|