Ups,
hatte vor lauter Blumen Deine Frage übersehen....
Lizenzverwaltung um der "Compliance" gerecht zu werden, ist so ein Thema.
Sicherlich abhängig von der Firmengröße (PC-, Server-Anzahl)
5 Server und 50 PCs lassen sich via Excel "easy" managen.
Wird es von der Anzahl größer, hat man auch noch verschieden Hersteller in Nutzung,
betreut man Zweigstellen oder Tochterunternehmen (und dann noch im Ausland) ...
Dann sollte man sich alles in Ruhe überlegen, wie will man was nachhaltig, revisionssicher, kostengünstig, "bequem" ohne hohem Personalaufwand betreiben und so ....
Nicht ganz einfach ....
Dazu kommen noch die Gedanken, wie sind/sollten die internen Software-Beschaffungs-Prozess zu gestalten/zu regeln?
Wer darf Software kaufen/genehmigen und welche Software?
Sollte man jeden einzelnen Arbeitsplatz vorher "besprechen", welche Software benötigt dieser Arbeitsplatz/dieser Mitarbeiter mit welchen Zugriffsrechten?
Sollte es Sonderrechte geben?
Kann/sollte man dies sogar in der AD verankern?
Klingt stressig, aber wenn das mal so richtig "gelebt" wird/würde, macht es sehr viel Sinn.
Ein "Software-Scan" übers Netzwerk gibt ein Ergebnis.
Dies kann man mit dem "Soll-Bedarf" bilanzieren.
Eine momentane Über-Unter-Lizenzierung wird somit transparent und ein gerechtfertigte Anforderung/Bestellung kann eingeleitet werden, bzw. kann intern aus dem Lizenz-Pool bedient werden.
Immer eine Frage der Motivation, wie man an die Sache heran gehen will.
Es gibt Excel mit selbstgemachten Tabellen, es gibt aber auch "Tools", die vieles schon abdecken, bis hin zur Vertragsverwaltung mit Terminverwaltung.
Wohl auch eine Frage des Geldes dann ...
Zu diesem Thema gibt es auch "kostenpflichtige Beratung"
VG, Franz