Hallo,
ehrlich gesagt fehlt mir weiterhin der rote Faden
Vielleicht sind ein paar Infos mehr hilfreich.Ich habe mir die Release Notes vom SP1 Hyper-V angeschaut. Das klingt zunächst einmal sehr interessant, was die Entwicklung von Hyper-V angeht. Eine Testumgebung werde ich in Kürze aufgebaut haben und das MSPress 70-652 Buch ist bereits in Bearbeitung.
Insbesondere im KMU Bereich halte ich persönlich den Platzhirsch VMWare für einen Preistreiber, welcher für kleine und mittlere Unternehmen oft schwierig zu realisieren / zu begründen ist.
Eine kleine Hardware Lösung zur Virtualisierung mit VMotion z.B. mit drei Dualsocket Servern und einfachem SAN Storage ist oftmals günstiger, als die dazu passenden VMWare Advanced Lizenzen. (Ich kenne die Essentials und auch die ACC Kits). Bitte keinen Glaubenskrieg an dieser Stelle. Mir ist bewusst, dass vSphere Advanced mehr bietet und/oder auf dem Markt ein besseres Standing hat, als Hyper-V SP1(beta).
Es läuft also auf eien Preis- Leistungsvergleich hinaus.
6 CPUs, es soll erweiterungsfähig sein und VMotion ermöglichen. Die Anzahl VMs soll an dieser Stelle unerheblich sein, da die Lizenzen für die Windows Server bei VMWare und MS identisch sind. Gehen wir aber davon aus, dass es W8K Enterprise Lizenzen sind. Analog ließe es sich ja auf Std erweitern bzw je CPU auf Data.
Wie würde die korrekte Lizensierung SCVMM bei diesem Beispiel aussehen?
3x SCVMM Ent für die drei Hosts
Server Clients SCVMM entsprechend der Anzahl VMs
User/Device Clients SCVMM entsprechend der Anzahl an SCVMM Admins
Ist das der rote Faden?
Um sicher zu gehen, dass mein Verständnis von W8K Serverlizenzen korrekt ist:
W8K Ent enthält die Host und 4 VM Lizenzen. Wenn ich nun auf allen 3 Hosts tatsächlich 4 VMs betreibe und VMotion nutzen mag, dann muss ich je Host 12 W8K Lizenzen bereitstellen. Also je Host 3 W8K Ent Versionen. Oder je Host 12 Std oder 2 Datacenter 1CPU. Die W8K User/Device Cals ist unabhängig von der Anzahl der Hosts.
angenehmen Wochenstart
Innu