Ich muss eine Aussenstelle per VPN an eine ASA anbindnen. Der Kunde wünscht eine 4 MBit SHDSL-Strecke. Nun meine Frage: Bekomme ich beim Provider den Router als Abschluss mit oder würdet Ihr, wenn´s die Leitung auch ohne Router gibt, auf den Router verzichten? Welcher Router wäre dann zu empfehlen, wenn ein klassisches site-to-site zu konfigurieren ist, d.h. alles soll über das VPN in die Zentrale?
Wenn der Provider eine Router stellt, was nehme ich dann für den Tunnel, auch einen Router oder eine ASA? Der Kunde wünscht (aus Kostengründen

) kein BackUp!!! Zur Adminstration müsste ich aber als BackUp auch eine Remote-Verbindung (Modem, BRI) herstellen können.
In der Aussenstelle sind zur Zeit ca. 50 User, max. werden es 70 werden. Also gehe
ich mal von 100 aus. Grundsätzlich sollen alle Server in der Zentrale genutzt werden, lediglich ein Fileserver wird in der Aussenstelle seinen Dienst verrichten und nachts mit Einem in der Zentrale abgeglichen.
Zu erwähnen ist noch, dass ich die ASA kenne und beim Router ein absoluter Rookie bin. Aber dank CCO-Zugriff gibt´s ja auch genügend samples. Davor ist mir nicht bange
