Diese Einrichtung ist sicherlich nicht für eine Terminalserverumgebung gedacht, denn dann passiert das, was Du erlebt hast. Der User meldet sich an, das Loginskript erzeugt einen Eintrag im DNS. Der User meldet sich am TS an und der zuvor eingetragene Wert wird verändert. Dann meldet man sich vom TS ab und der Eintrag wird durch das Logoffskript gelöscht und es ist überhaupt kein Eintrag mehr im DNS vorhanden. Selbst wenn man das Logoffskript auf dem TS nicht ausführen würde, man den Eintrag also nicht löschen würde, wären die Einträge im DNS ja nicht mehr aktuell.
Möglicherweise kann man es so machen, dass man eine Policy mit Login/Logoff Skript in die OU der User linkt und somit die Einträge der Rechner, an denen sich die User lokal interaktiv anmelden, im DNS einträgt.
In der OU des Terminalservers (Loopback-Verarbeitung auf Ersetzen) wird eine weitere Policy mit ebenfalls einem Login- und Logoff Skript erstellt. Es wird aber nicht %USERNAME% im DNS eingetragen, sondern %USERNAME%-TS (oder ähnlich). Es würden dann 2 Einträge im DNS existieren (Benutzername und Benutzername-TS), die auch unabhängig voneinander erzeugt und gelöscht werden ...
Das ist alles nur rein theoretisch, ungeprüft und möglicherweise der grösste ****sinn, den ich jemals von mir gegeben habe ...
