was du brauchst, ist ein sogenannter Forest Restore. Der ist mit einer Sicherung incl. systemstate schon nicht ganz einfach.
Deine Ausgangssituation ist eine Herausforderung, von dessen Erfolg ich nicht unbedingt ausgehen würde. Dokumentiert ist ein Forest Restore ohne Backup sicher nicht.
So einfach ist das nicht, das ist eine richtige Datenbank, da hängen Protokolldateien und Checkpointdateien dran, GUIDs und SIDs in der Registry, das Sysvolverzeichnis usw.
Das muss alles passen. Vor allem aber die Datenbank mit den Logs und chk. Wenn du da im abgesicherten Modus die Dateien einfach rüberkopierst, wo vorher eh alles abgeschmiert war, da wird wohl gleich beim nächsten Neustart ein AD-Fehler den weiteren Start verhindern schätze ich aus Erfahrung.
Im Prinzip sind das die Registry-Files im System32\config, die Datenbankdateien mit Zubehör im Windows\NTDS und das Sysvol im Windows Verzeichnis, was da mal das wichtigste an Dateien ist.
Also ich habe den Server durch die genannten Dateien wieder zun Laufen gebracht. In der Registry war ein Autostart Einstrag gesetzt, der die Serverwaltungskonsole in der Autostartgruppe manipuliert hatte. Durch das Rückschichern der Verzeichnisse \sysvol, \ntds und \config kam ich in den Genuss der noch nicht beschädigten Registry.
Eine Reparaturinstallation gemacht und der Server läuft wieder einwandfrei.
Also Danke für die schnelle und wie immer kompetente Hilfe.
Also ich habe den Server durch die genannten Dateien wieder zun Laufen gebracht. In der Registry war ein Autostart Einstrag gesetzt, der die Serverwaltungskonsole in der Autostartgruppe manipuliert hatte. Durch das Rückschichern der Verzeichnisse \sysvol, \ntds und \config kam ich in den Genuss der noch nicht beschädigten Registry.
Eine Reparaturinstallation gemacht und der Server läuft wieder einwandfrei.
Hätte ich jetzt nicht erwartet, vor allem nicht auf dem SBS. Aber ein mutiger Versuch, und Mut wird ja bekanntlich belohnt. Freut mich, dass es geklappt hat, und merke ich mir dafür, wenn ich es selber mal brauche